Was haben Transformatoren mit LA zu tun?

Wenn mal mal weit Reisen möchte, könnte man sich z.B. mal LA anschauen, aber es ist wichtig das man sich vor jedem Ausflug informiert,

denn wusstet ihr, dass es in LA manchmal stark regnet und dabei fällt in weiten Teilen der Stadt für Stunden der Strom aus, weil Bäume auf die beispielsweise hier erworbenen Transformatoren fallen, die sinnvollerweise alle paar
Meter auf den Holzmasten befestigt sind.
Das hab ich eh’ noch nie begriffen was das soll alle paar Meter so
ein Ding hin zuhängen.
Warum bauen die keine zentralen Umspannwerke wir hier in D?
Mal vom Ressourcenverbrauch für die vielen Trafos abgesehen…
Weil 400V (3*230V mit 120° Unterschied)Drehstrom in den USA unbekannt
ist. Sie fahren mit 120V AC einnphasig, manche Großverbraucher im
Haus haben einen 240V Anschluss. (2*120V mit 180° Phasenverschiebung)
Damit sind die Ströme und Verluste auf der letzten Meile gigantisch.
Für 11kW nimmt man in de 3*16A @ 400V, in den USA heißt das bei
einem Einphasigen Anschluss 92A @ 120V!

transformator.jpg

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Die Quelle Lethe/Quelle des Vergessens in der griechischen Mythologie

Die erhoffte Wirkung der Pille ist identisch mit der Vorstellung der
Quelle der Lethe in der griechischen Mythologie. Schon damals
erhofften sich die Menschen das Sie alles irdische Leiden vergessen
könnten. Je nach Motoröl auch immer unterschiedlich.
Das Elysion ist in der griechischen Mythologie jene “Insel der
Seligen” im äußersten Westen des Erdkreises, die vom Okeanos
um flossen wird und auf die jene Helden entrückt werden, die von den

Göttern geliebt wurden oder denen diese Unsterblichkeit schenkten. Auch dabei kommt ein wenig astu auf
Ganz im Gegensatz zum Tartaros handelt es sich dabei um
paradiesische, rosengeschmückte Wiesen, auf denen ewiger Frühling
herrscht, und wo ein Nektar-ähnlicher Trank aus einer Quelle der
Lethe ewiges Vergessen aller irdischer Leiden ermöglicht. Menelaos
und Helena sowie Kadmos, der Gründer von Theben, sollen sich dort
neben anderen Helden befinden und sich die Zeit im Schatten von

Weihrauchbäumen mit Reiten und Turnen, Würfel- und Lautenspiel
vertreiben. Der Bruder des Minos, Rhasamanthys, herrscht über diese
Ebene der Ankunft oder elysischen Gefilde, einen paradiesischen Ort,
an den auch Kronos gebracht wurde, als er vom Honig berauscht
geschlafen hatte und so von Zeus gefesselt werden konnte. Den
Orphikern zufolge - die vieles etwas anders erzählen - ist er dort
als Gatte der Rhea König. Hier gehts weiter

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Reisen mit Rucksack durch die Berge

Mit dem Rucksack durch die Berge zu reisen kann sehr hart sein. Am besten nimmt man sich ein komfortables Zelt mit um dort Rast zu machen, wo einem die Kräfte verlassen. Denn wenn man sich immer mehr verausgabt und am nächsten Tag überhaupt nicht vorran kommt, ist halt auch nicht das gelbe vom Ei. Aber die Auswahl an tollen Zelten ist doch sehr groß, größer sogar als im Bereich, des vielfältigen Küchenbedarfs. Also man sollte sich seine Touren so einteilen, das man entweder gut im Zelt übernachten kann oder man plant seine Route gleich ganz anders und nächtigt in Jugendherbergen, was aber längst nicht so toll ist, wie in der freien Natur zu übernachten. Das ist doch besser als Reisen und Hotels.

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Re: SETI@home und ähnliche Projekte haben leider keine Chance auf … (1/2) - SETI@home will mehr Geld

reisenbstverstaendlich bist du es der hier versucht ein undeterminiertes
> System festzulegen, folglich bist du es der einen Beweis zu erbringen
> hat.
Moment! Ich treffe Wahrscheinlichkeitsaussagen auf der Grundlage von
Prämissen. Für diese Aussagen gibt es durchaus nachvollziehbare
Beweise im naturwissenschaftlichen Sinn (falls Du Biologie, Genetik,
Geologie, Archäologie und Paläontologie zugestehst, auf
wissenschaftlichem Boden zu stehen). Wie sicher “bewiesen” ist, dass
die Aliens tatsächlich niemals hier waren, darüber lässt sich
trefflich und ausführlich streiten. Ich bin aber schon der Ansicht,
dass das Fehlen jeglicher Überreste zumindest stark nahelegt, dass
“sie” niemals hier waren. Beweisen lässt sich natürlich nur das
Gegenteil.
Der auf der Grundlage molekulargenetischer Untersuchungen (z.B. am
Cytochrom c) erstellte Verwandschaftsbaum der Arten deckt sich
ausgezeichnet mit Alter, Beschaffenheit und Lage der Fossilienfunde,
was die These stützt, dass eben doch so gut wie jede erfolgreiche
Lebensform ihre Spuren auf der Erde hinterlassen hat. Soll heißen: Es
gibt nicht viele “Lücken” im Verwandschaftsbaum, für die Fossilien
existieren müssten, die aber nicht gefunden wurden.
Dass man für den Fall, dass interstellares Reisen prinzipiell
unmöglich ist, keine Aussagen über die Zahl der Außerirdischen in der
Galaxis treffen kann, habe ich hier bereits wiederholt eingeräumt.
Gleichzeitig ist aber die Antwort auf diese Frage in diesem Fall auch
offensichtlich vollkommen irrelevant, zumindest wenn man annimmt,
dass dann auch keine interstellare Kommunikation über größere
Distanzen möglich ist (dass das eine nicht geht, das andere aber
schon, scheint mir doch recht inkonsistent).
> Na wunderbar, dann fang mal mit deinem Beweis an.
Habe ich das nicht jetzt schon dreimal erklärt? Aber gerne, noch ein
viertes Mal:
Prämissen:
“Interstellares Reisen ist möglich” (:= P1) sowie
“Es gibt eine große Zahl intelligenter, hochtechnisierter
außerirdischer Zivilisationen in der Galaxis” (:= P2).
=> Einige dieser Zivilisationen können zwischen den Sternen reisen.
=> Einige dieser Zivilisationen _müssen_ sich eine neue Heimat
suchen, weil ihr Heimatstern inzwischen erloschen ist.
=> Einige dieser Zivilisationen wählen die Erde als neue Heimat aus.
=> Es gab in der Vergangenheit mehrfach Angehörige dieser
Zivilisationen auf der Erde.
=> Diese Zivilisationen konnten sich über eine längere Zeit
erfolgreich auf der Erde ausbreiten (folgt aus “intelligent” und
“hochtechnisiert”).
=> Es gibt Überreste dieser Zivilisationen auf der Erde (:= F1).
Offensichtlich befindet sich F1 im Widerspruch zur Realität. Daraus
folgt: Entweder P1 oder P2 (oder beide) sind falsch.
Und genau das war ja meine Aussage: Entweder interstellares Reisen
ist unmöglich, oder es gibt nur sehr wenige, vielleicht gar keine
außerirdischen Zivilisationen in der Galaxis. Q.e.d.
> Dann solltest du dir mal einen Rochen angucken…
Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass Rochen jemals
Raumsonden oder Radioteleskope konstruieren. Nicht nur, weil
Elektronik unter Wasser eben doch etwas unpraktisch ist, sondern vor
allem, weil sie dafür ja erstmal wissen müssten, was über der
Oberfläche ist. Wenn es aufgrund von 800 km/h schnellen Stürmen und
immensen Gezeiten aber nicht sehr empfehlenswert ist, auch nur
annähernd in deren Nähe zu kommen, dürfte sich das Interesse
hypothetischer Wasserlebewesen am Weltraum in Grenzen halten.

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NS-Sozialsystem usw. - “Eine junge, dynamische Partei …”

> Die Nazis haben alle Themen - auch die Sozialpolitik - ihren
> zentralen politischen Zielen untergeordnet, auch wenn Du es nicht
> wahrhaben willst
Das bestreite ich zu einem Großteil überhaupt nicht. Jede Regierung
tut so etwas, und wenn sie es nur dadurch tut, daß sie auf Kosten
unserer Kinder und Enkel (oder denen der BRD-Einwanderer ;-))
Wahlgeschenke auf Pump verteilt wie heuzutage üblich. Die
interessanteste Frage ist für mich, ob die Maßnahmen der damaligen
Situation angemessen waren, um das Land aus einer extremen Notlage
heraus zu sanieren. Und möglicherweise waren sie das, die Beseitigung
der Arbeitslosigkeit hat ja funktioniert. Mir ist keine seriöse
Studie darüber bekannt, ob das NS-Wirtschaftssystem ohne den Krieg
hätte funktionieren können - das würde mich wirklich interessieren.
> Nur kurz zu einem Aspekt - KdF: KdF hatte unter anderem die Aufgabe,
> die Arbeitnehmer für die Nationalsozialisten zu gewinnen. KdF war ein
> straff organisiertes System, das die Freizeit der Arbeiter weitgehend
> unter die Kontrolle der Nazis bringen sollte (und brachte). KdF
> bedeutete nicht nur Reisen, es hieß auch: Militärische
> Wehrertüchtigung, politische Schulung.
War mir nicht so bekannt.
> Noch was zur Erschwinglichkeit der KdF- Reisen: “Während die
> Poularität der KdF- Reisen unbestritten ist, bestehen jedoch
> erhebliche Zweifel daran, ob besonders die begehrten Schiffsreisen
> mit der KdF-eigenen ‘Weißen Flotte’ tatsächlich für viele Arbeiter
> erschwinglich waren. Protokolle der Gestapo, die stets mit an Bord
> war, legten vielmehr den Eindruck nahe, daß vor allem NS- Funktionäre
> und Angehörige des Bürgertums an diesen Reisen teilnahmen”. (aus
> “Legenden, Lügen, Vorurteile - ein Wörterbuch zur Zeitgeschichte”, w.
> Benz [Hrsg.], dtv 1992)
Dieses Buch sollte man nicht zu ernst nehmen, das ist trotz Benz’
Professorentitel großteils unwissenschaftliche
Vorzeige-Gutmenschen-Hetze in Reinform (auch wenn ich’s bei diesem
konkreten Punkt nicht weiß - könnte sein, daß es stimmt).
> Zu den Arbeitsplatzverbesserungen:
> Würde mich mal interessieren, was Du damit meinst.
Z. B. die Organisation “Schönheit der Arbeit”, die sich für
Arbeitsschutz und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt hat. Speer
hat ein bischen darüber geschrieben.
Ich glaube, subventionierte Werkskantinen sind auch eine
Nazierfindung.
> Mir fällt zu
> diesem Thema vor allem ein: Verbot der Gewerkschaften, Einziehung
> deren Vermögen; Absetzung der Betriebsräte - somit Beseitigung der
> Interessenvertretung der Arbeitnehmer, Unwirksamkeit der
> ausgehandelten Tarifverträge.
Die Gewerkschaften versuchen immer nur, das Maximum für ihre
Mitglieder zu erreichen (falls sie nicht sowieso andere Interessen
gegen diese verfolgen, z. B. Vorantreiben der Globalisierung). An
einer Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Umverteilung haben sie
nicht das geringste Interesse, auch wenn man zynischerweise trotzdem
DGB-Fahnen bei den Montagsdemonstrationen sieht.
> politischen Organisation der NSDAP, Ley). Mir fällt weiterhin dazu
> ein, daß die Löhne staatlicherseits festgelegt wurden und kaum
> stiegen. Später Streichung der Zuschläge für Überstunden, Nacht- und
> Wochenendarbeit.
1933 war die Situation ähnlich schlimm wie heute - nur daß sich die
Weimarer Republik den sozialen Frieden nicht durch Sozialleistungen
auf der Basis fast nicht rückzahlbarer Kredite erkaufen konnte, wie
das heutige BRD-Politiker tun. Versuch Dir mal vorzustellen, was bei
uns wäre, wenn es keine Sozialhilfe und fast kein Arbeitslosengeld
gäbe, wie damals!

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Wie SZ: LG München I: “Filter gegen Wettbewerbsverstöße” …. Re: - Urteil gegen Microsoft wegen Web-Patent …

> > Matthias Bodenstein schrieb am 15. Januar 2004 14:13
> > >
> > > Was halten Sie von diesem Patent, wenn man mal alle Gesetze beiseite
> > > läßt und es mal nur nach 1. gesunden Menschenverstand und 2.
> > > moralischen Aspekten betrachtet.
> > >
> >
> > Dazu müßte ich
> > a)
> > mir die US-PS beschaffen (geht auch online) und diese durcharbeiten.
> > …
>
> Nein das meinte ich nicht. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob Sie
> dieses Patent sozusagen “aus dem Bauch heraus” persönlich als gerecht
> empfinden, OHNE Betrachtung des geltenden Patentrechts.
>
OHNE jeder Kritik an dieser News von Herrn Kuri - aber ich beurteile
Fälle grundsätzlich nur wenn ich die Fakten kenne und nicht “aus dem
Bauch heraus”.
Der Gerichtsreporter der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG hatte einmal ein Bericht
gebracht, wonach das LG München I entschieden hätte, dass ein
Lastminute-Anbieter verpflichtet wäre “einen Filter gegen
Wettbewerbsverstöße” auf seiner Seite zu haben - das was er
geschrieben hatte war blanker Unsinn.
Sachverhalt:
Lastminute-Anbieter dürfen als solche nur Reisen anbieten, deren
Antrittsdatum nicht mehr als 2 Wochen i.d. Zukunft liegt, sonst wären
es keine Lastminute-Angebote = wettbewerbswidrig.
Man konnte in der betreffenden Suchmaske in einem Feld das gewünschte
Reiseantrittsdatum eingeben und bekam in diesem Fall(!!!) auch Reisen
angezeigt, deren Antrittsdatum mehr als 2 Wochen i.d. Zukunft lagen =
wettbewerbswidrig.
Der zitierte “Filter gegen Wettbewerbsverstöße” war somit nur die
IF-THEN-ELSE- Bedingung:
#IF Reiseantrittsdatum < (Systemdatum 14 Tage) THEN Datensatz
ausgeben
ELSE Hinweis ausgeben.#
also eine Zeile Programmcode in dem Angebotssystem.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Frhr.v.Gravenreuth
Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)

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Werte sind keine Gefühle - 2500 Jahre vor Prozac

>
> > Das ist vermutlich eine Frage der instinktiven Orientierung. Ich
> > selbst halte Glück für einen subalternen Wert, verglichen mit
> > Freiheit und Wahrheit, von denen die eine schmerzhaft, die andere
> > hässlich und grausam sein kann. Um so sublimer sind beide, wenn sich
> > in ihnen das Glück zeigt.
>
> > Nun ist das Glück, wie wir lesen, auch nur ein Nervenkitzel, ein
> > Glücksgefühl. Irgendetwas absurdes hat es jedesmal, wenn es sich so
> > materialisieren und lokalisieren lässt.
>
> Was aber, wenn Freiheit und Wahrheit auch nur Gefühle sind? In
> irgendeinem Lappen zuhause.
> Woran kannst du dich dann noch halten?
Nein, sie sind keine Gefühle. Sie können von solchen begleitet werden
und das ist auch immer der Fall, aber sie sind es nicht. Es sind, wie
gesagt, Werte und in diesen Werten spiegelt der Mensch sein Streben
im Verhältnis zu dem, was ihn umgibt. Diese Beziehung spielt sich
aber nicht vollkommen in ihm selbst ab, sowenig wie sich die
Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen, in einem einzigen Menschen
oder in einem Rückstand von ihm abspielt.
> Ein wenig metaphysisches Obdach ist doch manchmal ganz angenehm,
> besonders, wenn es dazu führt, daß man ab und zu einmal Momente des
> Einsseins erlebt.
Ich verstehe die Komplexitätsreduktion nicht ganz. Von mir aus, kann
jeder mit dem metaphysischen Gepäck reisen, dass ihm beliebt. Von mir
aus kann auch jeder ohne dies reisen, wenn er dabei genauso weit
kommt. Ich bin doch nicht gegen das Streben nach Erkenntnis. Die
Idee, die Ichaktivität von der Gewahrsamkeit zu trennen, halte ich
für sehr sublim. Ich glaube nur nicht, dass dies der Konvergenzpunkt
der menschlichen Entwicklung zu sein hat, d.h. ich verhalte mich in
Bezug auf die Möglichkeit in einen anderen Bewusstseinszustand
überzuwechseln nicht religiös.
Tloen

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Re: “Illegale Migration” - EU-Minister beschließen biometrische Mer…

es-krieg-t5955.html”>reisen Es ist in meinen Augen ein
> > Versuch, die Zuwendungspflicht des Staates zu erzwingen, ohne selbst
> > einen Gegenwert leisten zu wollen.
>
> Und wer an der Kinokasse seinen Namen nicht nennt will umsonst rein?
Naja, solange er im Kino nicht seinen Wohnort aufschlagen will Und
der Kinobetreiber nicht gezwungen wird, für Lebensunterhalt
desjenigen aufzukommen? Du erkennst den Unterschied zwischen einem
Kino und einer Staatsgrenze? :-) >
> Nee, der Zusammenhang besteht nicht. Es ist tatsächlich so, daß
> abgelehnte Asylbewerber gerne nochmal wiederkommen, um es mit anderer
> Identität erneut zu probieren. Das ließe sich aber wunderbar
> vermeiden, indem man den Abgeschobenen biometrisch erfaßt und beim
> nächsten Versuch dann leichter identifiziert.
Das war mein ursprünglicher Gedanke, ja.
>
> Hier geht es aber um die biometrische Erfassung von Reisenden. Machen
> die sich nur durch ihr Reisen so verdächtig, daß sie
> erkennungsdienstlich behandelt werden müssen?
Hmmm. Ein Resultat des 11.9., würde ich denken, obwohl es sowas auch
schon vorher gab, damals aber sich nicht so richtig durchsetzen
konnte. Paranoide Sicherheitsvorstellungen, wie ich finde. Aber, was
will man machen? Die Türme wurden nun mal flach gelegt, und unter dem
Gesichtspunkt “Sicherheit” läßt sich nicht nur Amerika irre machen.
Nicht, daß mich jemand mißversteht: ich finde es auch zweifelhaft bis
problematisch, kann die Reaktion aber verstehen.
Die Frage, die sich mir stellt: wenn ich reisen will, muß ich dann so
ein biometrisches Zeug akzeptieren? Wenn ja, dann kann ich es auch
nicht ändern. Mir ist nur nicht klar, wo die Nachteile jetzt liegen,
ob ich mich nun mit einem biometrischen Paß identifiziere oder nicht.
Letztendlich bin ich durch den Paß eh identifiziert, egal, ob mit
Biometrie oder nicht.
Gruß,
Stephan

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Re: Wow! Die Fragen sind der Hammer. 1984 live. - Vor 20 Jahren: 10 Minuten, die allen hel…

> Daran entzündete sich seinerzeit ein durchaus ernsthafte Diskussion.
> weil die Volkszählung nämlich als Planungsgrundlage genommen wird. Es
> ist dafür aber nicht entscheidend, wer wie zur Arbeit fährt, sondern
> wie er fahren MÖCHTE.
Mag für zukunftsorientierte Projekte zutreffen, beeinflusst
notwendige Schätzungen für Wartung und Instandhaltung jedoch nicht.
> Das festzustellen benötigt man keine
> Volkszählung, weil das über Stichproben und Verbrucherforschung
> gelingt. Warum sollte jemandem, der um 18:00:01 Uhr nach einer Wahl
> das Ergebnis auf 0,2% präsentieren kann, das auch nicht gelingen?
Die Verbraucher- und Wahlforscher stützen sich u.a. auf die
veröffentlichten Daten der damaligen Volkszählung……
> Ginge es wirklich um eine Volkszählung, würde es doch völlig genügen
> zu zählen, wieviele Männer und Frauen in Deutschland leben. Den Rest,
> also Altersschichtung, Lebens- und Wohnsituation, Schulbildung, Beruf
> usw. liesse sich mit üblichen Marktforschungsmethoden ermitteln.
Aber nur, wenn Du eine Grundlage hast, von der Du ableiten kannst.
Und
eine wichtige Grundlage der Marktforscher sind noch immer die
damaligen Volkszählungsergebnisse kombiniert mit den daraus selbst
ermittelten Entwicklungsberechnungen.
> Die
> meisten Fragen des Bogens waren so gesehen völlig entbehrlich, zumal
> es Unterlagen über jeden Bürger, von der Wiege bis zur Bahre, gibt.
Trifft nicht zu. Zum einen reisen Menschen ein, ohne sich irgendwo zu
registrieren. Dann reisen Menschen ein, registrieren sich auch,
melden aber niemandem, dass sie wieder ausgereist sind. Und so
weiter. Abgesehen davon hab es in den 80er Jahren keine
EDV-Möglichkeiten, wie es sie heute gibt. Der Karteikasten im
Einwohnermeldeamt von Husum war leider nicht wirklich vernetzt und
eine statistische Auswertung aller Husums mit überschaubaren Mitteln
nicht möglich.
tp

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Wahrscheinlichkeit - Harry Plotter und die Teppichmesser des …

> Eine Million Unterlagen zum 11.9.2001 und davor wurden gesichtet.
>
Was, nur eine Millionen? Und bitte Belege für die Anzahl. Oder hast
du dir das wieder aus den Fingern gesaugt?
> Nur, es gibt unzweifelhaft noch mehr dazu.
Warum nicht berücksichtigt?
>
> Was wurde in Deutschland recherchiert ?
> Die ganzen Reisen der Terroristen in Europa und Arabien ?
> Details ihrer Ausbildung etc.
Ernsthaft, in Deutschland wurden Details ihrer Reisen nach Arabien
recherchiert. Wäre es nicht sinnvoller dies vor Ort zu tun?
>
>
> Zig Menschen haben über zig Jahre an den Angriffsplänen gegen die USA
> gearbeitet. Mit vielen Menschen kanem die Attentäter in Kontakt.
Wieviel zig Menschen, wieviele Jahre, wieviele davon sind angeklagt
und verurteilt worden.
>
> Schon rein statisch betrachtet kann sowas nie abschließend komplett
> durchleuchtet werden
Genau.
> Nur das ‘alte Dummlall’ von These und Gegenthese (von Ignoranten der
> Boolschen Algebra) gilt eben nicht, die ‘Lücken’ sind kein k.o.
> Kriterium für ein Untersuchungsbericht.
Ernstahft? Lücken sind also nicht so schlimm. In deiner Phantasie
sicherlich.
>
> Übrigens, genau auf solch einen Art werden weltweit Verbrechen
> aufgeklärt - mit Lücken, aber trotzdem mit rechtsicherer Qualität.
Naja, es kommt doch sehr stark auf die Lücken an. Besonders bei einem
solchen Verbrechen DARF es keine Lücken geben. 3000 Opfer dürfen
keine Lücken zulassen.

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