Überlichtschnelles Reisen - Urlaubsbilder vom Mond
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> Mit einer Bündelung könnte auch bei Nuklearantrieben gearbeitet
> werden obwohl ich die Option Nuklearantrieb (also entweder viele
> kleine Nuklearexplosionen hinter dem Schiff, bzw eine kontinuierliche
> Nuklearexplosion in der Brennkammer) für zu gefährlich, zu dreckig,
> usw also für keine verwendbare Lösung halte. NO NUKES IN SPACE
Dem schließe ich mich an. Zumal die Astronauten bereits einer Menge
Strahlung ausgesetzt sind. Da brauchen die nicht noch extra ein paar
Megatonnen hinter sich zünden.
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> Antigavitationsantriebe (ich zähle zu diesen auch alles mit
> Elektrogravitation, rotierenden Supraleitern usw zu tun hat) wären,
> wenn ich diese halbwegs richtig verstehe, auch nicht in der Lage
> extreme Geschwindigkeiten (Licht) zu erreichen. Eine Kombination von
> Ionenstrahl- und Antigravitationstechnolgie bietet m.E. die besten
> Erfolgsaussichten relativ hohe geschindigkeiten zu erreichen und
> gleichzeitig dafür zu Sorgen dass die Besatzung nicht an der Wand
> zermatscht wird, mehr als 3G hält kein Mensch Tage oder gar Wochen
> aus) auch könnte eine ‘Blase’ (wie bei Elektogravitation) als Schutz
> der Besatzung vor kosmischer Strahlung, Kleinstmeteoriten, usw
> dienen.
Die wären vor allem nicht in der Lage ausserhalb des Schwerefelds
eines Planeten zu operieren. Jegliche bekannte Form von Antrieb
benötigt eine Reaktionsmasse (man könnte dazu auch das Schwerefeld
eines Planeten nutzen, wird z.B. beim sog. “Swing-By” Manöver
gemacht), aber ohne einen Widerstand, läßt sich kein Vortrieb
erzeugen (Newton’sches Bewegungsgesetz).
Clarke beschreibt in “Rendevous with RAMA” eine Technologie, die auf
einem reaktionslosen Antrieb basiert, freilich ohne ein Wort darüber
zu verlieren, wie dieser “Space Drive” denn funktioniert.
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> WARP-Antriebe
Date posted: Freitag, Februar 29th, 2008 00:01 | Under category: Allgemein
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