Re: USA boykottieren … wenigstens beim Reisen … - EU-Parlament fordert Stopp der unbegrenz…

reisenweg, ein voller US-Boykott ist de facto nicht durchführbar, und
> allein für einen Flugreiseboykott in die USA braucht man sehr viel
> Standvermögen und muß sich dann auch mal vorübergehend ins eigene
> Fleisch schneiden (Kongresse, Vertragsverhandlungen,
> Messepräsentationen etc. mal auslassen)
Korrekt, aber wenn der Boykott nur zu ca 30-40 % funktionieren würde,
wär die Amerikanische Wirtschaft, die fast ausschliesslich von
Exporten und Lizenseinnahmen lebt, schneller am Boden als du bis drei
zählen kannst :) > > Fernsehschauen kannst Du auch nicht mehr. Beinahe alle
> > Vorabendprogramme und Spielfilme, die im privaten TV laufen, sind aus
> > den Staaten. Genauso wie die Werbeeinnahmen, die Du durch Dein TV
> > Sehen ermöglichst.
> Ich frag mich sowieso immer, wer so doof ist und den ganzen Mist
> kauft, der da beworben wird. Vermutlich dieselben, die auf Spammails
> reagieren und dort Beworbenes kaufen, so daß sich Spam für die
> Spammer immernoch lohnt. Bei Umfragen behaupten immer viele Leute,
> die Werbung nicht anzusehen, weil sie wegschalten oder in der Zeit
> aufs Klo rennen, aber es bleiben ja wohl genug übrig, die sich
> berieseln lassen.
Eine Frage, die ich mir auch immer wieder stelle… Aber da sich
Spammmail scheinbar auch rechnet, muss es mit der Werbunf im TV
ähnlich sein… Wenn auch nicht ganz so, wie es immer dargestellt
wird, denn nicht umsonst haben die “großen” Sender dieses Jahr einen
gewaltigen Einbruch der Werbeeinahmen verzeichnen müssen… Liegt
wohl an den immer bescheuerter werdenden Sendeformaten (Dokusoaps und
Popstar-Emulatoren) die langsam überhand nehmen…
> Es gibt zwar _deutlich_ mehr nicht-amerikanische Filme, aber
> Hollywood hat leider den Geschmack geprägt und gibt die Richtung vor.
> Es wäre aber kein wirklicher Schaden, mal Hollywood ein Jahr aus den
> Programmen zu verbannen :) Hollywood hat den Geschmack nur deshalb geprägt, weil es wie die BILD
selbst vom dümmsten “verstanden” werden.. Sofern es etwas zu
verstehen gibt ausser: “Wir sind Ami’s, wir sind die Guten, wir haben
immer recht…”
> Dieses Argument ist nicht so recht nachvollziehbar. Mag ja sein, daß
> amerikanische programmierer in vielen prominenten Projekten
> drinhängen, aber einerseits packen die das nicht alein und
> andererseits dürfte es nur wenig geben, was nicht auch ohne sie in
> kürzester Zeit machbar wäre. Da man keinen Boykott von jetzt auf
> gleich aus dem Boden stampft, wäre genug Vorlaufzeit, um die Folgen
> zu minimieren oder gänzlich abzufangen. U.a. würden vermutlich die
> Arbeitslosenzahlen sinken, wenn man plötzlich eine Menge Dinge selber
> machen muss :-) Full Ack… Das wäre sicher ein Segen für unsere Wirtschaft (sofern
wir nicht wieder so dumm sind überbezahlte Inder einzustellen
anstelle selbst gute Programmierer auszubilden)
> Und Hummeln wissen nicht, daß sie eigentlich zu schwer zum Fliegen
> sind, es hat ihnen einfach noch nie jemand gesagt - folglich fliegen
> sie trotzdem. Mit den Amis ist es genauso, die dominieren
> wirtschaftlich und militärisch die ganze Welt, obwohl alle wissen,
> daß es Nieten sind *g*.
Das mit den Hummeln war falsch, denn die Aerodynamik, die zur
berechnung dieser Aussage benutzt wurde hat sich im nachhinein als
Falsch herausgestellt….Nicht vollkommen falsch, aber zu ungenau…
>
> Alles in allem wäre es - wie eingangs schon kurz angerissen - nur mit
> viel Selbstverzicht möglich, zumindest die Fliegerei nach USA zu
> boykottieren, um diese arroganten Richtlinien mit der doch sehr
> einseitigen und total überzogenen Datenerfassung zu kippen. Wird es
> also angegangen? Nein, denn keiner derjenigen, die dazu die Macht
> hätten, möchte es sich mit den Amerikanern verderben. Im Gegenteil,
> man denke allein an Konzerne diesseits des großen Teiches wie
> DaimlerChrysler, SAP, Schering, Heckler

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Re: Der ist doch harmlos! - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

reisenp
> Desweiteren nen halbwegs vernünftigen Virenscanner im Hintergrund
> laufen lassen und alles up-to-Date halten. So verfahre ich schon seit
> Jahren und ich habe noch nie Probleme mit Viren/Würmer oder ähnliches
> Getier gehabt !
> Is eigentlich garnich so schwer !
Ist ja richtig, aber schwachsinnig. warum soll ich mir den kopf für
die schwachmaten zerbrechen, die horendes geld für ihre unsichere
software nehmen. für das geld, das ein *modernes* windows kostet
verlange ich eben wenigstens eine grundsicherheit und nicht
zusatzausgaben für virenscanner.
ich habe übrigens selbst bislang *holzklopf* keinen ärger mit
irgendwelchen schädlingen gehabt. nur einmal, zu dos-zeiten
(ne fremde disk eingelegt hehe).
das lag aber nicht an der güte meines windows (oder auch Linux)
sondern daran, daß ich mir eben stundenlang den kopf zerbrochen habe,
wie ich meinen router konfiguriere, Mail über Linux abfackel, nur in
ausnahmefällen (z.b. beim Onlinegamen) über windows surfe und von
natur aus sowieso etwas paranoid veranlagt bin. und dabei habe ich
noch nichtmal nen virenscanner.

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Nicht falsch - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

reisener UNIX/Linux wirst Du sehr früh auf Sicherheit aufmerksam
> gemacht. Und es wird Dir z.B. von Anbeginnan eingetrichtert, dass Du
> dich nicht als root einloggen sollst. Das trägt natürlich Früchte.
>
> Unter Windows ist das Thema Sicherheit ein nettes Beiwerk - mehr
> nicht.
Das trifft für die momentane Situation weitestgehend zu. Dann warte
mal bis der Leidensdruck groß genug ist und die geplagte Fraktion der
Nutzer ohne jedes Hintergrundwissen zu Linux wechselt, das wird ein
schönes Schauspiel:
- User die als root munter im Netz surfen
- Kisten auf denen 10 Dienste laufen, natürlich keiner auf aktuellen
Patchlevel, so dass für mindestens 2 ein remote exploit greift
- Für besagte Dienste ließe sich dann auch ein Wurm bauen, der sich
über ebensolche Schwachstellen verbreitet.
Weitere Szenarien seien der Phantasie des geneigten Lesers
überlassen.
Fakt ist, ich will niemanden hier Linux schlechtmachen, weigere mich
aber auf den aktuellen Trend “Linux ist die Lösung aller Probleme
!!!111″ aufzuspringen. IT-Sicherheit fängt beim Anwender im Kopf an,
und solange niemand für informierte und zumindest in Ansätzen geübte
Anwender sorgt, werden die Probleme durch einen Betriebssystemwechsel
nur verlagert.

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Re: Warum noch nach Amerika reisen? - Auswertung von Flugpassagierdaten ermögl…

reisen Ich werde einfach nicht mehr in die USA reisen… Somit können Sie
> > soviele Daten sammeln wie sie wollen…
>
> Tja, nur wenn ich das richtig in erinnerung habe, dann geht es eben
> nicht nur um die Flugdaten von Personen und Flügen in die USA
Zumindest da könnten die Fluggesellschaften Rückgrat zeigen.
Meines Wissens war die Androhung, daß wenn die Datensätze nicht bis
X Minuten nach Abflug eingetrudelt sind, die Einreise verweigert
wird.
Wenn ich von Deutschland nach England fliege, können die dem Flieger
verbieten was sie wollen :-) Ich stelle mir auch gerade die Funksprüche im Cockpit vor:
“Ihre Daten wurden noch nicht übermittelt, bitte drehen Sie um oder
Sie werden abgeschossen.”
“Aber wir sind doch kurz vor der Küste. Wir haben nicht genug Sprit.”
“Umdrehen, sonst Abschuß.”
“Aber es gab doch nur ein kleines technisches Problem bei der
Überta.. *KAWUMMM*”
Ich für meinen Teil habe die geplante USA-Reise gecancelt und solange
die nicht vernünftig werden (undda habe ich wenig Hoffnung) werde ich
wohl darauf verzichten.
Bis denne.

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EreignisHorizont missunderstood - Galaktische Reisen durch Wurmlöcher

reisen04-14 12:08:04 MESZ
Nochmal ein paar Dinge richtigstellen.
An einem EreignisHorizont ist nichts
sicht- oder fühlbares. Wenn man bei einem sehr großen
Schwarzen Loch (Masse wie viele Galaxien)
den EreignisHorizont überquert, dann sind
die TidenKräfte klein, und man erfreut sich
bester Gesundheit. Es gibt jedoch keine zeitartige
WeltLinie, die von der Singularität (beim
nichtrotierenden Schwarzen Loch) wegführt.
Die Singularität ist die unvermeidliche
Zukunft für alles geworden, was den
EreignisHorizont unterschritten hat. - Und diese
Zukunft ist eben tödlich - ein “Final Crunch”.
Wenn das Schwarze Loch nun einen DrehImpuls hat, dann
gibt es keine Singularität. Die WeltLinie eines
einfallenden Körpers zu berechnen wird von nun an
recht ekelhaft - aber dieser Körper muß keine
unendlich hohen TidenKräfte mehr erleiden. Der Weg
“zurück” ist tatsächlich verschlossen, insofern gab
es
einen EreignisHorizont - aber nach vorne geht es weiter.
Ich weiß aber nicht, wohin.
Wenn man die Metrik eines
WurmLoches ausrechnet, glaubt man es zu wissen - aber
die Natur kann sich straffrei nicht an das halten, was
wir über ART zu wissen glauben.
Und noch etwas: Wer immer lebendig einen EreignisHorizont
überquert hat, kann nicht nur nie mehr zurück - er hat
auch die gesamte zeitliche Entwicklung des
Universums hinter sich gelassen. Von “außen”
gesehen existiert der EreignisHorizont nur in der Zukunft,
da die Bildung eines SL ja auch unendlich lange dauert
(Was keinen Unterschied macht, wenn man hineinspringt).
Das gilt auch für den Eingang eines WurmLoches.
NunDennQue. Wenn man erst einmal drin ist, haben sich
(vermutlich) die physikalischen Gesetze nicht geändert.
Die GeoMetrie der RaumZeit wird durch die MaterieDichte und
die ImpulsDichte im Raum bestimmt. Diese SpielRegeln
sind bekannt. Wenn man jetzt mit exotischen
Energie- und ImpulsDichten herumspielt, gelangt man
vermutlich zu jeder RaumZeitGeometrie, die man haben will.
Das hat der Krasnikov wohl so gemacht. (Leider kann ich im
Moment das OriginalPapier nicht einsehen.)
Also: Ein BahnHof, der erst in unendlich langer Zeit in der
Zukunft gebaut wird, ist nicht recht nützlich. Ein
BahnHof, der jeden verschlingt, der hineingeht, um den
FahrPlan zu lesen, oder auch nur, um festzustellen,
ob es den BahnHof tatsächlich gibt,
ist auch nicht nützlich.
Und dann gibt es nur eine Gleise, und keiner weiß, wohin …

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Der Begriff des Abstandes in der SRT / ART … - Galaktische Reisen durch Wurmlöcher

reisen04-14 21:31:41 MESZ
…. unterscheidet sich noch in einem anderen, wesentlichen
Aspekt: Der AbStand zwischen zwei Ereignissen (also
vierdimensionalen RaumZeitPunkten) kann Raum-artig oder
Zeit-artig sein, je nachdem eine WeltLinie zwischen diesen
beiden Punkten mit
dauernder UnterLichtGeschwindigkeit korrespondieren
kann oder nicht.
Dieser Abstand, gemessen entlang einer WeltLinie, hat die
angenehme EigenSchaft, daß er invariant ist: Egal von wo
oder wie man ihn mißt, er hat immer denselben Wert. Im
Falle von zeitartigen WeltLinien handelt es sich gerade
um die EigenZeit des GegenStandes, der vermöge seiner
Existenz eine WeltLinie durch die RaumZeit zieht.
Der geometrische AbStand zwischen zwei
normalen dreidimensionalen RaumPunkten hingegen
verschwindet
bedeutungsmäßig in der ART. Denn was soll man da messen?
Jeder 3D-Punkt legt seine WeltLinie durch die
vierdimensionale RaumZeit zurück, und zur dreidimensionalen
AbStandMessung kann man ja jeden Punkt auf der einen
WeltLinie mit jedem Punkt auf der anderen WeltLinie
korrespondieren - und es kommt immer etwas anderes
dabei heraus. Voila: die relativistische LängenKontraktion.
Nur eine Frage, von wowann (!) nach wowann man in der
RaumZeit mißt.
(”wowann” habe ich eben übrigens erfunden,
aber so entsetzlich originell ist es auch nicht.)
Der HerrGott hat bei der Schöpfung einfach
nicht dreidimensional denken mögen - das war ihm
zu blöd.

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Solche Reisen wird es nichtg geben - Familienreisen zu den Sternen

reisend zwar aus dem einfachen Grund, dass sich dass nicht rechnet:
Wer macht womit Geld, wenn 200 Leute in einem Kasten durchs Weltall
sausen, um eine neue Welt zu finden? Nur derjenige, der sie ausrüstet
und losschickt. Die Ausrüstung etc. ist aber für 200 Leute sehr sehr
teuer und demnach fraglich, ob sich jemand findet, der für’s Ticklet
bezahlen kann…
Es lohnt sich evl. für einen Ausrüster, wenn er über Jahre hinweg
produzieren könnte. Dann müsste es aber billiger und wohl für kleinere
Mannschaften sein…. (Ich bin kein Ökonom, aber PI * Daumen sollte das
hinkommen?!)
Ich halte es für viel wahrscheinlicher, dass Mars oder so besiedelt
wird:
1) Die Chance, Rohstoffe auf die Erde zurückzubringen ist viel viel
höher - man kann also ein Geschäft aufbauen…
2) Die Chance auf “Touristen” ist höher - man bietet über Jahre hinweg
an….
Die Kontrolle der neuen Welt und damit der Resourcen ist wohl der
Knackpunkt
an solch einem Vorhaben. Auch wenn es manchem nicht gefällt,
Fakt ist, dass es nur gemacht wird, wenn es irgendwann Kohle in die
Kassen spült….
Auch ich war mal “Weltraum-Romantiker”, doch rein zum Selbstzweck wird
nix losgehen, es geht erst los, wenn jemand Beute wittert…. :-(

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Re: EINE gute E-Commerce Idee… - Online-Verkauf von Reisen in den USA boo…

:
>
> Morgen…
…ist Mittwoch.
> …das mit den Fluegen online buchen halte ich mal fuer EINE der
> guten
> E-Commerce Ideen, die vieleicht irgendwann einmal Gewinne fuer die
> Firmen versprechen koennten (im Gegensatz zu Musik downloaden und
> sonstige Sachen die keiner braucht). Ich hab jetzt schon zwei mal
> Fluege ueber das Internet gebucht und war erst sehr skeptisch. Aber
> es
> funktioniert gut.
Warum auch nicht ? Ob die Leute vom Reisebüro die Flüge buchen oder die
Kunden selber…Gehüpft wie gesprungen. (Mal die evtl. höhere
Gewinnspanne für die Gesellschaft rechts liegen gelassen.)
> Macht es fuer beide Seiten einfacher, die Flugbetreiber brauch
> weniger
> personal und man kann sich den Flug selbst aussuchen und bekommt
> nicht
> alles noch einmal in einem lauten ueberfuellten Reisebuero
> vorgelesen.
Keine Sorge.Reisebüros wird es dann irgendwann nicht mehr geben…
Nur wer soll dann noch Flüge buchen ? Sind doch alle arbeitslos ;)
> Ausserdem ist das noch deutlich billiger. Nur mit der Art der
> Bezahlung
> sollten die sich noch etwas einfallen lassen.
Möchtest’e mit Knöpfen zahlen, oder wie meinst’e das ?
Oder Tauschgeschäfte wären doch auch was. Jetzt dürfen die Händler ja
sogar noch ein Ei zu dem Huhn dazupacken ;) So fortschrittlich sind
wir.

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heheher.. - Galaktische Reisen durch Wurmlöcher

ich sehe, du hälst offenbar auch nicht viel von den vielen,
lustigen Geschichten, wo man nur so durch den “Event Horizon”
(z.B: bei “schearzen Löchern”) hin und zurückfliegt
[oder, wie in einigen Geschichten, am besten noch zu Fuß
;)))))))))]
(ja, vor allem zurück [von wegen], da Zeit und Raum ja dann
vertauscht sind und man zwangsläufig zum Zentrum des schw. Loches
gelangt.. ;))))))).
Und besonders ungesund ist die Wirkung der “schön
kleinen” schwarzen Löcher. Von wegen man stelle sich mal die
1cm-Murmel (oder waren es 2cm Durchmesser?) 3m vor dem eigenen Nichel
(Visage) vor.
Da hätte man noch im Abstand des üblichen Erdradius von
6xxxkm 1g.., aber 3m davor, das muß schon ziemlich
“problematisch” sein (ja, ich weiß, F=Gr.k.*m1*m1/r^2,
aber kann man auch so schon fühlen, daß es Schwachsinn ist
;)))))))).
Noch viel größer als das Problem mit der Gesamtkraft ist ja
sicher noch das Problem, wenn man mal ausrechent, mit wie stark
unterscheidlichen Kräften so eine Murmel denn an nahe
dran_liegenden Massepunkten “zutscht”, die auch nur wenige cm
“näher” dran oder “weiter weg” sind [wenn das
nicht eine echte “Zerreißprobe” ist, dann weiß
ich auch nicht] ;))))).
cheers

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Re: Keine Reisen mehr in die USA! - EU bei Fluggastdaten “über den Tisch gez…

> Zunächst einmal bin ich gegen die Flugdatenspeicherung (vor allem in
> diesem Ausmaß!). Wenn es sie aber gibt, ist es absolut
> unverständlich, dass nur die EU Daten an die USA weiter geben muss
> und nicht umgekhert auch?!? Das Einzige, was ich persönlich tun kann
> und werde, ist, nicht in die USA zu fliegen - ich hoffe, dass
> möglichst viele andere ebenfalls an diesem Boykott teilnehmen werden.
Bereits 1997 wurden meine Familie und ich bei der Wiedereinreise aus
Kanada trotz Multiple-Entry-Visum und Rückflugticket schlimmer
gefilzt, als wir es als West-Berliner jemals an der Grenze zur
seligen “DDR” erlebt haben. Dabei kamen wir doch aus einem
befreundeten Land und waren keine Klassenfeinde. Das Gefühl der
absoluten Ohnmacht gegenüber dem grimmigen Grenzer haben wir bis
heute nicht vergessen.
Trotz des günstigen Euro (und vorher der starken DM) haben wir
seitdem Abstand von USA-Reisen genommen. Wir möchten nicht so gerne
nach Buchung einer teuren Reise und einer hochnotpeinlicher Befragung
von irgendeinem A.., dem unsere Nase nicht paßt, wegen nothing nach
Europa zurückgeschickt werden und auch nur ungern den Laptop
konfiszieren lassen. Die Rechtssicherheit da drüben ist mittlerweile
auf dem Niveau des Ostblocks angelangt.

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