Re: Auch das noch - Ein Pinguin auf Reisen: Die Linux-PDAs k…

> > Der Vorteil einer gemeinsamen Plattform ist fuer den Entwickler
> > dass
> > was er am Desktop PC schreibt genau gleich auf dem PDA laeuft.
>
> /schnipp/
>
> > GUIs muessen natuerlich i.R.
> > angepasst werden. Bei Keyboard-PDAs lassen sich uebrigens auch
> > textbasierte Applikationen gut verwenden
>
> Da die meisten Applikationen (bei Linux oder Windows) vernünftig
> nur
> auf einem mindestens 12″ großem Bildschirm zu gebrauchen sind,
> hilft es
> trotzdem nicht, wenn Linux-Applikationen auf einem PDA laufen.
> Umgekehrt könnten zwar Linux-PDA-Applikationen auch auf dem Heim-PC
> laufen, aber macht das noch Sinn? Und textbasierte-Applikationen:
> zurück in die Vergangenheit (Atari Portfolio???) ???
Hast du dabei auch beruecksichtigt das viele GUIs unter Linux nur
Aufsaetze auf Kommandozeilen-basierte Programme sind ?
Kurz und knapp: Das Programm ohne GUI installieren, ne neue fuer das
Display geeignete GUI schreiben und schon kann man das Programm auch am
PDA verwenden. Man kann also viele Programme ohne allzuviel Aufwand auf
dem PDA “portieren”. Korrigiert mich wenn ich mich irre, aber ich
schaetze unter WinCE wird wohl das gesamte Programm neu geschrieben
werden muessen (oder zumindest grosse Teile davon).
Dazu kommt ausserdem: fuer WinCE Programme wird man wohl wieder
zahlen muessen, fuer die Linux Programme zumeist nicht :-)
Deswegen macht Linux auf PDAs sicher Sinn.
Gruss
-= AnDyL =-

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Date posted: Mittwoch, März 19th, 2008 02:03 | Under category: Allgemein
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