Re: (Nachtrag) - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

> Noch was vergessen… auch Maya allein ist nicht der Weisheit letzter
> Schluss… Beispiel: Renderware. Da gibts Plugins für Max und Maya…
> aber natürlich nur als Windows-Binaries. Da nützt mir das schönste
> Linux-Maya nix, wenn die Plugins nicht drauf laufen. Ganz abgesehen
> davon, daß die Renderware-Spieleengine so ziemlich auf allem läuft -
> nur nicht auf Linux :-((. Naja, was nicht ist, kann ja vielleicht
> noch werden.
Hmmm… kenne mich mit Renderware nicht aus… aber was ist mit der
Spiele-Engine die Maya von Hause aus mitbringt… taugt die nix?
Benutze Maya immer nur für kleine Filmchen… nie für was
Interaktives benutzt… Vielleicht solltest Du mal versuchen deine
Kunden besser in den Griff zu bekommen… wir stellen immer schon von
vorneherein klar das die besten Ergebnisse nur zu erziehlen sind wenn
man uns in die Planung und Auswahl der Werkzeuge mit einbezieht…
geht nicht immer - aber meist sind Kunden doch sogar glücklich
darüber das man sie an der Hand nimmt und ihnen sagt wo es lang geht ;-)

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Re: Dt. Bundesregierung rät von Reisen in die USA ab - Der Krieg gegen den Irak hat begonnen

> *klenkes zurück wink*
>
> :o)
Wenn wir schon mal in Aachen sind dann:
Wir sagen Nein! Stoppt den Krieg!
Heute, am 20. März 2003, haben die USA und Verbündete ihre Drohung
wahr gemacht und einen Krieg gegen den Irak begonnen.
Dieser Krieg gefährdet Leib und Leben von Millionen unschuldiger
Menschen. Er säht Hass überall auf der Welt.
Wir sind entsetzt.
Wir trauern um die Opfer.
Wir wollen diesem Krieg nicht tatenlos zusehen.
Wir rufen für heute, Donnerstag 20. März 2003, zum gemeinsamen
Protest auf:
Demonstration durch die Aachener Innenstadt
Heute, 18.00 Uhr, ab Willy-Brandt-Platz
(Nähe Kugelbrunnen, Adalbertstraße)
18.30 Uhr: Trauergeläut Aachener Kirchen
19.00 Uhr: Kundgebung auf dem Markt
19.30 Uhr: Friedensgebet im Aachener Dom
Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Aachener Dialogforum, Aachener Friedenspreis, Antikriegsbündnis,
Arabisch-Deutsches Forum, Arbeitskreis der Ausländerbeiräte im Kreis
Aachen, Arbeitskreis Frauen verbinden Welten, BDKJ Aachen-Stadt, BDKJ
Aachen-Land, BDKJ Diösese Aachen, Bürgerforum Migration, Centro
Italiano, DGB, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Dritte Welt
Forum, Euregio Pro(jekt) Frieden, Evangelisches
Erwachsenenbildungswerk, Evangelische Flüchtlingsberatungsstelle
Herzogenrath, Flüchtlingsrat, Frauenbündnis Herzogenrath, Gemeinsam
für den Frieden, Greenpeace-Gruppe Aachen, Griechische Gemeinde,
GRÜNE Aachen, GRÜNE Kreis Aachen, IG Metall, Internationaler
Sportverein, IPPNW, Islamisches Zentrum-Bilal-Moschee, Katholische
Junge Gemeinde, Katholikenrat Aachen-Stadt, Katholikenrat
Aachen-Land, Katholische Arbeitnehmerbewegung, Katholische
Hochschulgemeinde, Kinderschutzbund, Kolping-Bildungswerk,
Kolpingjugend, Mieterselbsthilfe e. V., MISEREOR, Missio Aachen e.V.,
Ökumnenischer Arbeitskreis gegen Fremdenfeindlichkeit, Pax Christi,
PDS, Pfarrgemeinderat St. Foillan, Pro Arbeit Aachen e.V.,
Psychologie und Gesundheit e.V., Regionalstelle Aachen im Bistum,
Religionen für den Frieden (WCRP- Aachen), SC Yurdum Sport Aachen
e.V., Solar-Energie-Förderverein, SPD, Stadtbekannt

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Re: Auch das noch - Ein Pinguin auf Reisen: Die Linux-PDAs k…

Oh da hab ich aber schon ganz andere Dinge gehört,zb das
> CE nicht viel mit seinen großen Brüdern gemein haben soll.
> Und seit wann achtet M$ überhaupt auf Portierbarkeit?
> Ich dachte da kommen zuerst die Features. :-) >
> Weiß jemand genauer wieviel ähnlichkeit CE gegenüber Win* hat?
Unter der Haube hat CE überhaupt nichts mit seinen grossen
Brüdern zu tun: Es ist eine vollständig eigenständige Ent-
wicklung (eines der wenigen Dinge, die von AtWork übrigge-
blieben ist - falls sich jemand noch daran erinnert). Das
sieht man schon an den Features: Es ist auf viele CPUs
portiert (was mit 9x völlig unmöglich wäre), hat im Scheduling
grosse Unterschiede zu 9x und NT, etc.
Das API dagegen ist ein Subset von Win32 und im groben
kompatibel.
Die Portierbarkeit ist aber eine andere Geschichte: Einer-
seits ist CE eben nur ein Subset, eine x-beliebige Win32
Anwendung zu portieren wäre also ein ziemlicher Aufwand.
Andererseits stellt sich die Frage, ob eine Portabilität
überhaupt sinnvoll ist. Von der Displaygrösse abgesehen sind
auch die verfügbaren Resourcen auf einem PDA sehr bescheiden.
Eine normale Anwendung zu portieren scheitert meist schon
daran.
Letztlich ist der einzige wirkliche Vorteil der, dass man
als Entwickler nicht gross umlernen muss: Wer Win32 kennt,
kennt auch CE. Dies kann in der Anwendungsentwicklung durch-
aus ein Killerfeature sein.
Alain

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Re: Auch das noch - Ein Pinguin auf Reisen: Die Linux-PDAs k…

Kann sein aber man begiebt sich dafür mit Linux auf einem PDA nicht
> WIEDER in die Gefahr sich abhängig von EINER (für mich sogar
> kriminellen) Firma zu machen und geschichten wie DR-DOS<->MS-DOS zu
> vermeiden.
> Ist auch EIN wichtiger Punkt für Linux.
“..As evidence, the government used a July 1999 e-mail from Bill Gates
saying that Microsoft should redesign Office so it will no longer
synchronize with the PalmPilot. That would result in slower sales for
the Pilot and more demand for Microsoft’s own Office-compatible
handhelds. [We would quote from the e-mail but most of it was placed
under seal by Microsoft attorneys.]
Microsoft responded not by denying the existence of the message, but
rather saying that it was taken “out of context” and really is about
how well Microsoft’s own handhelds synchronize with Office.
Spokesman Jim Cullinan went on to say that the e-mail must not mean
what it says, since Office and the PalmPilot still work together as
well as they ever did.”
(http://msbc.simplenet.com/news/)
….ich dachte mir, dass passt da ganz gut rein (sorry für wiederholung!
<:-)
DeeKay

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Re: Reisen bildet… (lang!) - Hartz IV: Lockerung des Datenschutzes ge…

>
> Ich möchte nicht die USA-Verhältnisse (ich möchte durch die
> Innenstadt abends gehen können ohne 20x angebettelt zu werden) und
> ich bin auch der Meinung dass mehr Druck auf Arbeitslose genau gar
> nichts bringt solange nicht die Rahmenbedingungen geändert werden
> (Flexibiliserung Arbeitsrecht).
100% Zustimmung, habe selbst 9 Monate in Flint und Detroit, MI
gearbeitet. Was dort bedingt durch Arbeitslosigkeit (Ford, GM, Buick,
jetzt Delphi) an Kriminalität verursacht wurde, geht auf keine
Kuhhaut mehr. Solche Zustände sollte es hier nicht geben. Obwohl hier
mache Poster mit Ihren Hetzen sowas noch fördern!
*kopfschütel*
Manche Leute sollten mal über Ihren Tellerrad blicken, vor allem
unsere Neo-Liberalen. Geht mal nach Detroit oder Flint, dann wisst
ihr was los ist und haltet endlich mal die Klappe.
> Es gibt nämlich auch die anderen Schmarotzer: Diejenigen, die seit 20
> Jahren in einem Betrieb auf ihrem Sessel sitzen und sich dann so
> fühlen als seien sie unkündbar und dann sich oft Rechte herleiten,
> was sie sonst noch alles zu bekommen hätten.
>
> Pascal (Feierabend heut etwas früher…)
yeap
steel

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Re: Auch das noch - Ein Pinguin auf Reisen: Die Linux-PDAs k…

> > Der Vorteil einer gemeinsamen Plattform ist fuer den Entwickler
> > dass
> > was er am Desktop PC schreibt genau gleich auf dem PDA laeuft.
>
> /schnipp/
>
> > GUIs muessen natuerlich i.R.
> > angepasst werden. Bei Keyboard-PDAs lassen sich uebrigens auch
> > textbasierte Applikationen gut verwenden
>
> Da die meisten Applikationen (bei Linux oder Windows) vernünftig
> nur
> auf einem mindestens 12″ großem Bildschirm zu gebrauchen sind,
> hilft es
> trotzdem nicht, wenn Linux-Applikationen auf einem PDA laufen.
> Umgekehrt könnten zwar Linux-PDA-Applikationen auch auf dem Heim-PC
> laufen, aber macht das noch Sinn? Und textbasierte-Applikationen:
> zurück in die Vergangenheit (Atari Portfolio???) ???
Hast du dabei auch beruecksichtigt das viele GUIs unter Linux nur
Aufsaetze auf Kommandozeilen-basierte Programme sind ?
Kurz und knapp: Das Programm ohne GUI installieren, ne neue fuer das
Display geeignete GUI schreiben und schon kann man das Programm auch am
PDA verwenden. Man kann also viele Programme ohne allzuviel Aufwand auf
dem PDA “portieren”. Korrigiert mich wenn ich mich irre, aber ich
schaetze unter WinCE wird wohl das gesamte Programm neu geschrieben
werden muessen (oder zumindest grosse Teile davon).
Dazu kommt ausserdem: fuer WinCE Programme wird man wohl wieder
zahlen muessen, fuer die Linux Programme zumeist nicht :-)
Deswegen macht Linux auf PDAs sicher Sinn.
Gruss
-= AnDyL =-

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Reisen bildet… (lang!) - Hartz IV: Lockerung des Datenschutzes ge…

Ich komme gerade aus den Vereinigten Staaten zurück. Ein paar Dinge
sind mir schon aufgefallen, die mir zu denken gegeben haben. Reisen
bildet bekanntlich und mein Bild der USA hat sich doch gewandelt.
Zuersteinmal:
Die hohe Zahl an Hartz-IV-Fälle sind m.E. systemimmanent. Das hat
nichts mit faulen Arbeitslosen zu tun, die Missbrauch betreiben
sondern das liegt einfach daran dass es zuwenig Arbeitsplätze gibt
und für diejenigen, die einen Arbeitsplatz anbieten möchten quasi
unüberwindliche Hürden auf dem Weg liegen.
Unser ganzes System basiert irgendwie auf den 50ern und 60er Jahren
in denen man annahm dass das Kapital und und die Fähigkeit, Industrie
und damit Arbeitsplätze schaffen können in den Händen auserwählter
und entsprechend wohlhabender Personen liegt. Der Rest war abhängig
beschäftigt und es gab Vollbeschäftigung.
Das System war zwar träge aber es war genau richtig für das
“Wirtschaftswunder”.
Heutzutage ist das System viel zu starr geworden. Um flexibel zu sein
und auch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, eine Idee zu
realisieren braucht man deutliche Änderungen. Die Hürden die einem
hier aufgestellt werden etwas zu probieren sind gigantisch. Man
gewinnt den Eindruck dass gleich zu Beginn sämtliche Blutsauger
anrücken die eben nach dem alten System arbeiten und felsenfest
überzeugt sind dass sie alle ganz wichtig sind - wer gibt denn auch
gerne Macht auf.
Dass man nun - wenn Arbeitsplätze knapp sind - die Arbeitslosen als
“faules Pack” beschimpft tut man ja auch nur um sich von “denen”
abzugrenzen - ohne darüber nachzudenken dass man selber einmal in die
Situation kommt.
In den Staaten ist das mangels sozialem Netz anders. Die
Zwangsabgaben die bei uns steigen und steigen und steigen falle dort
zum Grossteil weg. Dass das nicht unbedingt förderlich ist bei der
Vermeidung von Kriminalität durfte ich an eigenem Leib erfahren.
Nur:
Die Menschen, die noch nicht durchs Raster gefallen sind versuchen
aktiv einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Meistens klappt das auch
aber meistens nicht besonders gut - man geht arbeiten und trotzdem
wird das mickrige Ersparte (wenn überhaupt) angekratzt oder mit dem
Zweitjob dann die Nacht geopfert bis halt nichts mehr geht.
Nur wurden diese Menschen so erzogen dass sie nichts erwarten dürfen.
Es klappt ja auch nur mehr schlecht als recht. Gäbe es die Kirchen
mit ihren Armenspeisungen nicht wäre es noch viel schlimmer.
Dieser innere Antrieb entweder selber etwas zu probieren oder sich zu
bewerben wird bei uns völlig gekillt. Entweder ist man “zu alt” (es
ist ein Irrsinn, wenn man von BWL-Personalchefs zu hören kriegt, mit
35 sei man zu alt) oder man kriegt ganz schnell Besuch von Finanzamt

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Hip-Hop nicht ernstnehmen - Es geht eine Ente auf Reisen…

Gut, wenn man glaubt, dass Sido, Aggro, Savas, sonstiger Lady Ray
Dreck oder auch 50 Cent, P. Diddy und Nelly irgendetwas mit Hip-Hop
zu tun hätten, dann geht das natürlich durch, ansonsten aber würde ja
auch niemand behaupten, nur weil Britney Spears “populäre Musik”
macht bzw. machen lässt, alles was unter dieses Genre (Pop/Rock etc.)
fällt, Müll wäre.
Eigentlich finde ich Deine regelmässigen Beiträge im TP-Forum sehr
interessant, hier hast Du aber mal danebengehauen.
Kleiner Tipp: ein Link zu Pionieren des Hip-Hop:
http://www.math.buffalo.edu/~sww/LAST-POETS/last_poets0.html
Kannst aber auch gern mal nach Gil Scott-Heron oder den Watts
Prophets googlen von emanzipatorischen und revolutionären Gruppen und
Künstlern der 80er, 90er aber auch des neuen Jahrtausends wie Public
Enemy, KRS-One und Boogie Down Productions, The Disposable Heroes of
HipHoprisy, Marxmen, Kam, Paris, Dead Prez, The Coup, X-Clan, True
Mathematics, Arrested Development, Poor Righteous Teachers, Tragedy
Khadafi mal ganz abgesehen.
Revolutionäre Grüße und einen schönen Sonntag vom bekennenden Hip-Hop
Hörer der fast ersten Stunde und Marxisten
Power to the People

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der ersten Stunde - Es geht eine Ente auf Reisen…

>Ach, ich mag die Vocals einfach nicht und höre lieber Drum’n'Bass -
>hat ja praktisch das gleiche Hipf-Hüpf-Potential. ;o)
Das freut mich für Dich. :) >Hätte nicht gedacht, dass es heute noch Marxisten gibt
Und mehr als Du denkst. Nenne es Sozialisten, Anti-Kapitalisten,
Globalisierungsgegner, radikale Humanisten, Menschen die sich immer
noch eine kommunistische Gesellschaftsordung vorstellen können, mir
ist das schnupps.
>- erste Stunde
>und kein bisschen Weiterentwicklung?
Wenn Du richtig gelesen hättest, würdest Du mitbekommen haben, dass
ich das auf den Hip-Hop bezogen habe. Marxist der ersten Stunde wäre
biologisch schon ein Ding der Unmöglichkeit. Aber es ist immer wieder
lustig zu beobachten, wie versucht wird, Sozialisten in die Ecke des
Alten und Rückständigen abzuschieben.
>Seine Theorien sind in der
>Realität doch erbärmlich am Menschen gescheitert.
Im Gegensatz zum Kapitalismus, der sowohl in Theorie UND Praxis
jämmerlichst gescheitert ist und immer noch scheitert.
Ich denke mal wir (Du wohl eher nicht) machen dann als Linke im Sinne
von Marx einen neuen Anlauf. In Lateinamerika sind sie häufig schon
ganz gut dabei und sicherlich nicht unerfolgreich.

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Argumente für die Faltung wie sie ist - Zehn Jahre auf Reisen

> Salve,
>
> welchen Vorteil hat es eigendlich die Solflächen so weit
> herauszufalten und nicht zu versuchen sie möglichst nahe am
> Satelliten zu haben?
>
> Mir fällen nur Nachteile des Faltmechanismusses, Hebelwirkungen und
> höhere elekt. Wiederstände ein.
> Gibt es soetwas wie ein “HowTo build a satellite”?
>
So eine große Fläche läßt sich nicht direkt an den Satelliten
montieren, sie muß schon irgendwie ausgebreitet werden. Gegenüber
einer starren Montierung können die “Segel” der Sonne nachgeführt
werden.
Die Hebelwirkung spielt vermutlich keine große Rolle wegen der
Schwerelosigkeit(höchstens wenn die Sonde ihren Motor anschmeißt) und
der el. Widerstand ändert sich nur minimal. Um so eine große Fläche
zu entfalten sind andere Mechanismen vermutlich auch nicht viel
einfacher und - noch viel wichtiger - handelt es sich um ein
bekanntes, erprobtes Verfahren. Bei 1 Mrd Euro probiert man nicht mal
eben was neues aus, wenn es keinen triftigen Grund dazu gibt.

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