Re: Ein schallende Ohrfeige für Microsoft ! - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

nicht-in-href=”http://australien.tankwar.de/?p=21″>welchen-land-man-ein-visa-braucht-536.html”>reisen
> Und so lange nicht im Massenradio oder in der Tagesschau davor
> gewarnt wird, bekommen die das einfach nicht mit.
>
Da wird nicht gesagt, dass sich der Wurm durch Anklicken verbreitet,
da wird nur gesagt, dass ein Wurm unterwegs ist. Selbst der
Computerinteressierte findet nur mit Mühe heraus, um was es
eigentlich nun wieder geht bei den jeweiligen Wurmmeldungen.
Das ist dasselbe als wenn man vor einen Geisterfahrer warnt, aber
weglässt, um welchen BAB-Abschnitt es sich überhaupt handelt.
> Da sind Konzepte gefragt, die das Ausfuehren von Email Anhaengen
>
unterbinden oder zumindest schwerer machen. Es macht auch absolut
> keinen Sinn, dass nicht zwischen Oeffnen (eines Dokuments) und
> Ausfuehren unterschieden wird. Und es macht noch weniger Sinn,
> Ausfuehrrechte anhand einer Dateiendung zu vergeben.
Ich würde das Ausführen generell verbieten - bis mir mal jemand
beweist, dass das Ausführen von Anhängen in der bisherigen Art
überhaupt einen Sinn hat.
Mir fällt jedenfalls kein Anwendungsfall ein, bei dem das zwingend
notwendig ist. Daher entfällt auch das Bequemlichkeitsargument.
Ich selber hab dieses Feature noch nie gebraucht und auch selber noch
nie ne Exe verschickt, die unbedingt aus der Mail heraus ausführbar
sein mußte.
Es ist andererseits auch lästig, dass bspw. das ganze Office-Paket in
Wallung kommt, nur weil da ein Office-Datei-Anhang angeklickt wird -
ein kleiner, feiner Viewer ohne iregendeine Macroausführmöglichkeit
würde genausogut reichen.
Man klickt erfahrungsgemäß eben doch genau einmal zuviel an die
falsche (nämlich “ok”)-Stelle, wenn eine “Ausführen”-Abfrage
erscheint.
eno

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Date posted: Samstag, April 12th, 2008 15:02 | Under category: Allgemein
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