W A R U M ? - NASA will mit “Orion” zum Mond reisen

reiseny hatte eine Vision. Er begeisterte sein Volk, löste einen Hype
aus und gewann den Wettlauf der Systeme, nebenbei auch den Wettlauf
zum Mond. Aber das war in Wirklichkeit sekundär. Der Wettlauf ist
vorbei. Das Mondprogramm wurde eingestellt,
- weil man es gezeigt hatte
- weil die neuen Erkenntnisse zwar interessant, aber doch gegenüber
der Kosten dürftig waren
Experimente im Ultrahochvakuum kann man auch auf der Erde machen, zur
Not im Shuttle oder in der ISS. Der Mond bringt keine Vorteile.
Experimente ohne Schwerkraft kann man auf dem Mond ebenfalls nicht
durchführen. Dazu reicht ein niedriger Orbit.
Der Aufwand, zum Mond zu kommen, ist um ein Vielfaches höher als die
Reise zur ISS. Bekanntlich kreist die ISS in einer Höhe, die z.B. von
Aeronomen noch als Atmosphäre gesehen wird (F2-Schicht, 200-400km).
Unser Mond ist 380000km entfernt!
Utopien, den Trabanten zu besiedeln, sind und bleiben Utopien. Es ist
zu teuer, den ganzen Bettel “nach oben” zu transportieren.
Um zu einer Selbstversorgung zu kommen, dazu sind wir technisch bei
weitem nicht weit genug. Das Ökosphärenexperiment ist ja bekanntlich
gescheitert. (Biosphäre 2). Und selbst wenn ein solches Experiment
gelänge: Es muss ja alles transportiert und zusammengebaut werden.
Was soll das also?
- Die Schwellenländer wollen zeigen, dass sie “es können”.
- Die Amis (speziell der Präsident) will wieder eine Vision, verkennt
aber, dass diese Vision in den USA niemanden mehr vom Hocker reißt.
Und der Mars?
Die theoretische Machbarkeit wurde schon in den fünfzigern allgemein
akzeptiert. Siehe z.B. “The Mars Project” (1952) oder “The
exploration of Mars”, deutsch in “Start in den Weltraum” von v.
Braun.
Aber: Was wollen wir dort?
Eine Ökosphäre dort ist um ein vielfaches schwieriger als auf dem
Mond. Es ist zwar eine Atmosphäre vorhanden, die ist aber giftig.
Lediglich die Temperaturen sind konstanter.
Wollen wir Menschen hinschicken, um Steine zu sammeln? Das könnte
auch ein Roboter erledigen. Wenn man sich betrachtet, wie groß der
Aufwand ist, eine kleine Sonde zum Mars zu bringen. Wie groß ist der
Aufwand, Menschen und Material hin UND WIEDER ZURÜCK zu bringen?
Fragen über Fragen. Ich habe viel von solchen propagandistisch
getriebenen Hirngespinsten gelesen und gehört. Mir konnte allerdings
bisher noch keiner erklären, was die Amis, Russen, Chinesen, Inder,
… dort “oben” wirklich bezwecken.
Frutsch

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solche und solche Reisen / Wahrnehmungen - Der Mensch als Tourist

“Tut mir leid, aber das ist alles Theorie. Wo bleibt das wahre Leben,
das gelebte Leben? Wenn man um die Welt reist hat man andere
Bezugspunkte, andere Perspektiven, die Möglichkeit wahrhaft zu
verstehen, worüber man labert, den Dingen eine fundierte Basis durch
Erlebtes zu geben.”
Du meinst also, dass nur reisendes Leben wahres Leben ist?
Dementsprechend müsstest du dann chronisch unterwegs sein :-) Und wie das Licht in Griechenland strahlt, ist mir echt wurscht. Ich
bewundere lieber, wie sich die Sonnenstrahlen hier ihre Wege durch
Wälder und Nebel bannen. Bringt mir persönlich mehr.
———–
“außerdem können wir selbst selektieren und müssen uns nicht auf
jenes Beschränken, was aus der Sicht anderer für die Allgemeinheit
von Bedeutung sein könnte, wobei aber das Fernsehen schon eine Art
Tür für die Erschließung der Welt darstellen kann.”
Sag ich doch. Jeder selektiert selbst. Und ich hab selektiert, dass
mich das Reisen jetzt nicht interessiert, weil ich andere Prioritäten
habe. Fernsehen tu ich übrigens nur sehr selten und schon gar keine
Reisedokumentationen.
———–
“Naja, die Massen, hast Du die Chance jeden Einzelnen kennenzulernen,
um ihn der Norm Masse zuordnen zu können. imho ist es ein Fehler, die
Masse irgendwie einkategorisieren zu wollen, das Ergebnis können nur
Vorurteile sein.”
Wieso Vorurteile? Die Masse ist per Definition die Mehrheit und je
nach Situation gehört man dazu oder nicht. Dass da automatisch ein
Vorurteil inbegriffen sein sollte, seh ich als Vorurteil deinerseits :-) ———–
“Zu dem was Du schreibst, die fünf Sinne, andere Gerüche, anderes
Lebensgefühl, auch für die Mallorcareisenden, ich nehme an, das sind
die, die Du meinst… Auch sie haben schon mal ihren Horizont
erweitert, das Leben kann auch leichtlebig sein.”
Hast du schon mal deine Nase an eine Eiche im Frühling bemüht oder
den Geruch eines nebligen Sumpfes im Herbst wahrgenommen? Weisst du
wie wunderschön ein Sonnenuntergang in den Alpen ist und wie frei man
sich über den Wolken fühlt? Bist du mal im Frühling durch die Alpen
gegangen und hast hinter jeder Biegung unzählige Wasserfälle aufgrund
der Schneeschmelze gesehen? Ist dir überhaupt bewusst, wie sich die
einheimische Flora und Fauna mit den Jahreszeiten verändert oder ist
für dich der einzige Unterschied Schnee, Regen und Sonne? Weisst du,
wie man sich an einen Hirsch anschleichen kann, um ihn auf freier
Wildbahn zu bewundern ohne ihn gleich Essen zu wollen? Weisst du, wo
du Dachse, Hasen, Füchse oder Steinmarder findest? Wieviele
Nachtohreulen hast du schon beim Fliegen lernen beobachtet und mit
wievielen Krähen oder Elstern warst du schon befreundet? Kennst du
das Gefühl von Morgentau auf deiner Haut, wenn du die ganze Nacht
durch gewandert bist, um den Vollmond zu geniessen? Sind dir schon
stundenlang Fledermäuse auf der Jagd um die Ohren gezischt? Kennst du
den Geruch eines sauberen Bergsees kurz bevor er zufriert? Ich könnte
diese Reihe endlos fortführen.
Ich bin der Meinung, dass man in seiner Heimat genau so viel
Interessantes findet. Oder wie Goethe schon meinte: “Willst du immer
weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück
ergreifen, Denn das Glück ist immer da.”
———–
“Ich bin der Meinung, dass ein Intellektueller nicht um das Reisen
umhinkommt. Und zu dem einzig und allein, hat das irgendjemand
behauptet?”
Deine Aussage, dass nur Gereiste wahrhaftig diskussionsfähig seien,
legte das nahe. Ausserdem finde ich diese neue formulierte Meinung
von dir, dass Intellektuelle nicht um das Reisen herumkommen geradezu
borniert und beispielhaft für falsche Vorurteile.
———–
“Naja, immerhin bist Du kein Nazi.”
Sollte das nun eine intellektuelle Mutmassung sein? *lol* Warum soll
jemand, der die Natur seiner Heimat liebt ein Nazi sein? Alle
Nichtreisenden, die die Heimat lieben sind Nazis? oder wie? Ausserdem
bin ich Schweizerin mit östlicher Abstammung (Ungarn, Rumänien,
Sibirien, Mongolei) und keine Deutsche *ggg*
———–
“Was laberst Du denn dann rum, ich könnte, will aber nicht Reisen,
wenn Du jetzt sagst, evtl. wenn ich Rentnerin bin. Das ist nicht sehr
logisch.”
Was genau daran ist unlogisch? Ich könnte jetzt Reisen, wenn ich
wollte, aber ich habe keine Lust. Ich ziehe es allerdings in
Betracht, dass es mich später interessieren könnte. Denn ich habe die
Erfahrung gemacht, dass manche Menschen sich ändern :-) ———–
“Naja, vielleicht hast Du die Erfahrungen und Einsichten die man
durch das Reisen gewinnen kann auch in den Genen… Ist aber
spychologisch schon interessant, dass ausgerechnet dann Du, nicht die
Freiheit, sondern das säßhafte Leben liebst :-)”
Wie das genetisch gehen sollte, erschliesst sich mir nicht. Unterm
Strich find ich aber intellektuelle Reisen in die theoretischen
Gefilde von Geist und Wissenschaften interessanter als das
körperliche Umherziehen. Und wie würdet ihr Reisewilligen heute
Reisen können, wenn nicht die Theoretiker die Infrastruktur dafür
erdacht hätten?
Dass Reisen mehr Freiheit bedeutet als Sesshaftigkeit ist schon
wieder ein Vorurteil deinerseits. Reisen bedeutet, sich auszubreiten.
Aber ich verstehe schon, dass man das auch mit Freiheit verwechseln
kann. Ist halt immer eine Sache der Wahrnehmung und des geistigen
Horizonts :-) Ich persönlich bevorzuge die Freiheit, mich dem Reisehype nicht
unterwerfen zu müssen und die heimatlichen sowie mentalen
Landschaften zu erforschen.

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Re: Nachtrag - NASA will mit “Orion” zum Mond reisen

reisenn paar Tonnen Stahl von 11 km/h auf Null na viel Vergnuegen.
>

> wer sagte denn dass es schnell fliegen muss?
es muss einmal die Gravitation des Mondes verlassen, dann muss es in
die Atmosphäre der Erde eintauchen und dabei nciht verglühen… die
ist klar was bei Meteroiten passiert oder?
> außerdem kann sich das
> teil u.u. ja auch selbst irgendwie abbremsen
genau wie bei einem Meteroiteneinschlag :-) > so dass man es im
> prinzip nur mehr einsammeln muss.
genau.. aus dem Krater :-) >
> ist halt ne gedankenspielerei,
zum Glück
> wäre schön wenn einer der vielen
> angeblichen (astro-)physik-profis hier im forum das mal ansatzweise
> ausrechnen könnte.
Summe aller Ausgaben >> Summe aller Einnahmen
Aber wie wäre es wenn man das Geld, welches für die Raumfahrt
verpulvert wird, sinnvoll einsetzt? Also nciht für Hirngespinnste?
haben wir hier auf der blauen Kugel keine Probleme?

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Re: Raumpatrouille - NASA will mit “Orion” zum Mond reisen

reisenei ich immer lachen muss, sind die schauspielerischen Fähigkeiten
> der Akteure. Irgendwie erfüllen diese nämlich das typische Bild vom
> militärisch gedrillten Deutschen. Wenn Schönherr und Captain Blaubär
> dabei noch Pickelhauben tragen würdem, wäre die Komödie perfekt
> gewesen.
Nun, das deutsche TV musste ja noch irgendwie geprägt sein. Besser
als das hündische Dienern eines Chinesen vor seinem Herrn.
Tja, damals da waren die Akteure noch rank und schlank, vor allem
glaubhaft.
Da bleibt die Feindeskugel nicht in Wohlstandsfettmassen stecken, wie
heute. Wenn ich mir Figuren wie den Bullen von Tölz, oder namhafte
pralle Sangesduos der Volkmusik anschaue, was will mir das TV da
vermitteln? Schwabbel sein macht klug und reich? Mag sein das in
China ein fetter Mensch gesunde, wohhlhabende und gottesähnliche
Ehrfurcht herbeiruft.
>
> Achtet mal auf die Dialoge. Irgendwie stammen die noch aus der
> Kriegszeit.
So weit entfernt waren sie nicht. Und die Heftserie Der Landser wird
heute noch verkauft. Welche Anmut von Gehorsam würdest du den
Soldaten einer deutschen SF-Serie angedeihen lassen?
Schau
die Kriegsfilme der USA an nur dünne,agile Menschen militärisch
gedrillt.
Übergewichtige haben höchstens in full metal jacket eine Nebenrolle,
als fauler Offizier, oder Heeresarzt.
Wenn ich mir so die dicken Moppel der heutigen deutschen BW-Armee
ansehe, die im Ausland Dienst schwitzen, erinnert mich das irgendwie
an Garfield.
Und mit sowas ist kein Verteidigungskrieg zu gewinnen, geschweige
denn Gehorsam glaubhaft zu erwarten.

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Reisen bildet - Anfang und Ende von “Dayton”

reisens man jetzt neuerdings allgemein anerkannter esen.de/2008/02/09/unterschiede-zwischen-china-und-deutschland/”>Spezialist oder
> Experte sein, um sich eine Meinung bilden zu dürfen? Muss man dabei
> gewesen sein, um zu wissen, worum es geht?
Man muss sicher nicht dabei gewesen sein! Dennoch hilft es ungemein,
wenn man nicht nur hier in Deutschland etwas von dem erfährt, was auf
dem Balkan passierte und damit ungeprüft Meinungen und falsche
Behautungen, die hier leider grösstenteils verbreitet wurden, zu
seinem eigenen Meinungsbild macht.
(Hierzu hatte ich auch einen hilfreichen Link beigefügt)
Ihre Unterstellung, dass man in Serbien weder Reue kennt, noch im
Gegensatz zu anderen aus der Vergangenheit gelernt hätte, zeugt genau
davon!
Also wäre es besser, wenn Sie anfangen würden sich mal etwas genauer
mit dem Thema zu beschäftigen, bevor Sie irgendwelche wilden Theorien
von sich lassen und Behautungen aufstellen, die Sie, wenn Sie die
Menschen vor Ort kennen würden, als haarsträubend bezeichnen würden.
Selbst unsere kroatischen Freunde in Zagreb oder in Sarajevo würden
Ihrer Auffassung über den Balkan gewaltig widersprechen.
Zwischen Theorie, Behauptungen, Pressemitteilungen und Realität, gibt
es zuweilen gewaltige Unterschiede.
Und das Thema Balkan ist noch lange nicht aufgearbeitet!
PS: Leider ist ein Teil meiner Familie von den Ereignissen auf dem
Balkan in mehrfacher Hinsicht betroffen!
> Dann würde ich gern mal
> wissen, auf welcher Basis Sie sich eine Meinung über Nazis gebildet
> haben. Ich gehe mal davon aus, dass Sie keiner sind (und bevor das zu
> einem Emotionsausbruch führt: auch das serbische Volk hat
> allergrößtenteils nichts mit Nazis zu tun).
Dieses Thema wurde hier nicht angesprochen!
Aber wenn Sie unbedingt wollen: der Name meiner Grosseltern steht in
Israel auf einem Ehrendenkmal, und wird auch in verschiedenen Musseen
in Holland aufgeführt. (z.B. im Kamp. Amersfoort)

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Re: Warum reisen meine Bekannten inzwischen lieber nach China als in die USA? - Neuer Termin für biometrische Merkmale i…

reisentsam, daß mit Schweizern anders verfahren wird als mit Deutschen.
> Könnte mir vorstellen, daß es daran liegt, daß auch für Chinesen, die
> in die Schweiz einreisen wollen, schärfere Bedingungen gelten als für
> Einreisen nach Deutschland. Eine Art Retourkutsche vielleicht…
Ja, das wäre nicht untypisch für bilaterale Beziehungen. Allerdings
sind die Proportionen lächerlich: Wie viele der etwa über 7 Millionen
Schweizer wollen nach China auswandern, wie viele der deutlich über
einer Milliarde Chinesen! ;) Immerhin ist die Schweiz seit kurzer Zeit offiziell eine
Tourismus-Destination für Chinesen, wenn auch nur für Gruppen.
Chinesen, die sich von ihrer Reisegruppe entfernen, müssen demnach
wieder zurück nach China verfrachtet werden… Einzelreisen sind
weiterhin nicht offiziell möglich, sondern Chinesen müssen einen

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Re: Warum reisen meine Bekannten inzwischen lieber nach China als in die USA? - Neuer Termin für biometrische Merkmale i…

>reisenoch ein kleiner Tip: Als ich im Januar mit einigen Kollegen nach
> > Schanghai flog, hatte eine Kollegin für den Rückweg vegetarisches
> > Essen bestellt. Aus irgendwelchen Gründen konnten sie jedoch dieses
> > nicht auftreiben. Als Entschädigung wurde die ganze Gruppe kostenfrei
> > von Economy auf Business-Class hochgestuft. Wirklich angenehm, 13
> > Stunden Flug in der Business-Class mit Lufthansa, vor allem, wenns
>
> nix kostet :-).
>
> Ich bestelle immer vegetarisch, erhielt href=”http://www.satsangforum.de/bewusstsein-ist-es-das-6369.html”>aber noch nie aus diesem
> Grund ein Upgrade. Bei meinem letzten Upgrade von Coach nach Business
>
Class war das Sitzgefühl toll, beim Essen musste ich nehmen, was noch
> vorhanden war - in den oberen Klassen wird ja das Essen pro Passagier
> je nach Vorlieben vorbereitet, was bei mir natürlich nicht der Fall
> war.
Ich hasse diese Interkontinentalflüge wie die Pest ! Mindestens 8
Stunden in dieser Blechbüchse lassen sich für meine Begriffe selbst
mit Satellitenfernsehen, Kinofilmen und Internet nur schwer ertragen

Wum

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Re: Nerven euch diese Viren nicht langsam? - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

reisen ist er das, aber Du hast eben Win dafür verantwortlich
gemacht, und das ist es nicht.
Ich selber nutze auch Win, und, ob Du es glaubst oder nicht, seit
jeher ohne eingepflanzte Würmer (also welche, die ich mal drauf
gehabt hätte), Viren, etc.
Logischerweise ohne IE,OE und ähnliches.
Und mich nerven die Viren/Würmer nur insofern, daß immer mal wieder
ein paar Mails mit sowas reinkommt, die ich kommentarlos lösche.
Da hilft alleine schon die Software “Gesunder Menschenverstand 5.7″,
und da ist es fast egal, was für ein System man fährt.
Also ist wohl eher die Fahrlässigkeit einiger das Problem, und nicht
das Sys als solches.
Achja, warum ich (noch) nicht gewechselt habe?
Ich habe für 2 Anwendungen, die ich fahre (beides Multimediabereich)
noch keinen Ersatz unter Linux gefunden, die mich zufriedenstellen
würden.
Und solange werde ich wohl hauptsächlich bei Win bleiben (müssen),
denn die beiden damit verbundenen Hobbys mag ich nicht
missen/aufgeben.
Man sollte Linux nicht immer wieder als DAS sicherste und tollste
System propagieren, und Win pauschal verteufeln. Damit wird gar
nichts erreicht.
Linux hat sicherlich seine Vorteile, aber die hat Windows nunmal auch
(sonst wäre es nicht so verbreitet, dazu alleine reicht eine
Verkaufsstrategie nicht aus), genauso wie beides auch seine Nachteile
hat.
Ralle

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Re: Mitglieder des CCC nicht an Reisen ins europäische Ausland gewöhnt? - Boykottaufruf gegen die Abnahme von Fing…

reisenherlich ist so ein Aufruf medienträchtig, dennoch die Frage:
> Was genau soll ein solcher Boykott jenen nutzen, die beruflich ins
> außereuropäische Ausland reisen müssen?
> “Entschuldigung, Chef, aber ich habe keinen Pass. Und einen
> beantragen kann ich nicht - ich mach doch jetzt den zivilen
> Ungehorsam-Aufruf mit.”
> Ich nehme an, die Chance, dass es sich um einen Chef handelt, der
> sagt “Oh, dafür hab ich vollstes Verständnis, wir haben auch schon
> gesagt, dass all unsere Mitarbeiter zivilen Ungehorsam üben sollen
> und wir natürlich deshalb nicht an den Messen und Meetings
> teilnehmen” ist eher gering.
>
Seit den Sicherheitsverschärfungen in den USA habe ich mich bis jetzt
geweigert geschäftlich in die USA zu reisen. War bis dato kein
Problem… Gibt Telefon und Videokonferenzen.
Gruss
/firefox

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Da gab es doch tatsächlich Leute, die wollten unbedingt an die Nordsee reisen .. - Menschen in höchster Not!

… obwohl man doch in der Ex-DDR, ohne irgendwelche Vorschriften dabei
verletzen zu müssen, schließlich an das Schwarze Meer reisen konnte.
Ja, ja: Reisefreiheit ist ein Grundrecht (Bürgerrecht) - aber das sahen
wohl nicht alle Leute in der Ex-DDR so :-( Das Recht, sie (so) zu bekleiden, wie man will (überhaupt zu tun, WAS
man will, solange man dabei keine Gesetze verletzt), ist auch unser
verbrieftes Grundrecht. Aber da kommen dann ähnliche Kommentare wie
einige damals den “Reiselustigen” meinten geben zu müssen: “Ihr könnt
doch schließlich in eure FKK-Ghettos gehen!”
Warum ist es so schwer zu begreifen, dass die “Bürgerrechte” in einer
Demokratie das höchste Gut sind? (Selbst die Verbrechensbekämpfung
dient nur dem einen Ziel, sie zu schützen.) Die Menschen haben sehr
unterschiedliche Bedürfnisse, und es steht uns nicht an, diese zu
bewerten (manche wollen sich die Haare violett färben - ja und?). Wenn
man niemanden damit gefährdet, dann hat man das gefälligst zu
tolerieren. Und, das ist das Schöne: 83 Prozent unserer Bevölkerung
machen das auch, denn 83 % unserer Bevölkerung ist es schlicht
gleichgültig, ob Leute nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen. Und in
einer Demokratie ist es nicht einzusehen, dass eine Minderheit von 17 %
verklemmter Idioten darüber entscheiden darf, was man tragen darf und
was nicht. Wenn eine Minderheit das darf, dann, bitte, muss in einigen
Stadtteilen von Berlin der Kopftuchzwang eingeführt werden …
Warum hat es, wenn es um Konventionen geht, die Logik nur so schwer
(wie anders ist diese wirklich peinliche Glosse zu erklären). Der
Schreiber hätte es niemals gewagt, eine Glosse darüber zu verfassen,
dass Behinderte sich (obwohl sie nicht immer ästhetisch aussehen) frei
bewegen können. Er merkt nicht, dass die Verweigerung des Rechts, sich
nackt zu bewegen, derselben menschenfeindlichen Haltung entspringt (wir
nennen diese Haltung daher “para-rassistisch”).
Der Anblick eines Menschen ist IMMER ZUMUTBAR - alles andere führt in
die Barbarei.
Ist das so schwer zu verstehen?
Peter
Nacktläufer von Zwangsburg

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