Re: SWR3 - Partys, Konzerte, Reisen in ferne Länder und Luxushotels… - Ex-Bundesverfassungsrichter wäscht Öffen…

reisenaja, was solls.
Ok, bei mir läuft nicht swr3 sondern b3. Wobei obige Beispiele
wahrscheinlich auch hier gelten dürften, nur finde ich deine
Argumentation einfach lächerlich.
Ok, fangen wir mit Punkt 1, den Konzerten, an:
Letztens ein Konzert im Münchner Olympia-Stadion, rund 70′000
Zuschauer. Kartenpreis 61

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Warum macht Angie so viele Reisen ins Ausland? - Schäubles Anti-Terrorpläne finden wenig …

Sie will Schäuble nicht sehen!
Denn sie weiß:
CDU-Spendenaffäre
Im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Bundestages, am 2. Dezember
1999, wurde Wolfgang Schäuble durch Zwischenrufe des Abgeordneten
Hans-Christian Ströbele auf seine Kontakte zum Waffenhändler
Karlheinz Schreiber angesprochen. Wolfgang Schäuble äußerte in
öffentlicher Sitzung vor dem Deutschen Bundestag, er habe ?irgendwann
im Spätsommer oder im Frühherbst 1994? bei ?einem Gesprächsabend in
einem Hotel in Bonn […] einen Herrn kennengelernt, der sich mir als
ein Mann vorgestellt hat, der ein Unternehmen leitet. Ich habe später
festgestellt, daß es dieser Herr Schreiber war. […] Auf der
damaligen Veranstaltung bin ich Herrn Schreiber begegnet. Das war
es.?[13]
Am 10. Januar 2000 räumte Schäuble ein, von Karlheinz Schreiber im
Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU
entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres
Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU
habe den Betrag als ?sonstige Einnahme? verbucht.
Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von
Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen
Umschlag habe er ?ungeöffnet und unverändert? an Brigitte Baumeister
weitergeleitet, später habe er erfahren, dass die Spende nicht
?ordnungsgemäß behandelt worden? sei. Die damalige
CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach dieser Version
Schäubles.
Anfang September 2000 entschuldigte sich Schäuble vor dem Bundestag
gegenüber der deutschen Öffentlichkeit dafür, ?dass unter der
Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden?. Weiterhin
entschuldigte er sich auch ?beim? Bundestag dafür, dass er im
Dezember 1999 einen Teil der Wahrheit über seinen Kontakt zum
Waffenhändler Karlheinz Schreiber verschwiegen hatte.
Das Geld jedenfalls tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU
auf. Am 13. April 2000 erklärte Schäuble vor dem
Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU- Parteispendenaffäre, die
CDU-Führung und die Bundesregierung seien unter Helmut Kohl nicht
bestechlich gewesen. Ein Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen
uneidlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der fraglichen Spende
wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte
Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende
Tatbestandsverwirklichung für eine Anklage feststellen. Nach den
damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei aber davon auszugehen,
dass die 100.000 D-Mark nur einmal gespendet wurden. Spekuliert wurde
nämlich über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 D-Mark von
Schreiber gab: einmal als ?unverfängliche? Wahlkampf-Spende für die
CDU, ein anderes Mal ?unter der Hand? als Bestechungsgeld für ein
Rüstungsprojekt. Ungeklärt sind außerdem die Spekulationen, ob und
gegebenenfalls inwiefern Schäuble seine Verbindungen ins Kanzleramt
nutzte (was Schäuble stets vehement bestritten hat). Fraglich ist
weiterhin, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind.

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Re: Grenzen sind menschenverachtend - jeder hat das Recht, überall hin zu reisen - Software überwacht Grenzzaun

reisen Bonzoo schrieb am 28. August 2003 16:36
>
> > > Es wäre schön wenn alle Menschen die gleichen Bedingungen hätten,
> > > aber wer will schon zugunsten anderer verzichten, vorallen wenn es
> > > nicht nur aus Kleinigkeiten besteht. Sei mal ehrlich gegenüber dir
> > > selbst.
> >
> > Faschist.
>
> Na wenn Du anders denkst, dann überweise doch schonmal 50% deines
> Einkommens in Entwicklungsländer damit es denen dort bald besser
> geht.
Mal ehrlich: Der Verzicht auf 50% des Netto-Einkommens dürfte für die
meisten von uns

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Re: Grenzen sind menschenverachtend - jeder hat das Recht, überall hin zu reisen - Software überwacht Grenzzaun

> Da ist ein winziger Unterschied:
>
> Die DDR wollte nicht, daß man aus ihr ausreist,
> die PSA* wollen nicht, daß man in sie einreist.
>
100% Ack
> Somit wird nicht den Mexikanern das Recht genommen, ihr Land zu
> verlassen,
> so wie’s die DDR hielt, es wird ihnen lediglich verwehrt, in ein
> anderes
> Land einzureisen.
>
100% Ack
>
> *Das* ist auch menschenverachtend, aber durchaus üblich an der Grenze
> von
> Staats-gebilden, die sich an anderen bereichert haben.
> (EU-Außengrenze ist nichts anderes).
>
0,5% Ack
Kann leider nicht nachvollziehen, an welchen Staaten sich die EU
bereichert hat. Es gibt ein Welthandelssystem, das (mit
Einschraenkungen) halbwegs gerecht ist. Und wenn die korrupten
Machthaber und Warlords in den Entwicklungslaendern nur am eigenen
(persoenlichen) Profit interessiert sind und ihre Bewohner verrecken
lassen, ist das verdammt nochmal nicht die Schuld von EU oder USA.
Solange diese politischen Systeme, die teilweise menschenverachtenden
Religionen
und die daraus resultierende Einschienigkeit in den Koepfen der Leute
nicht ausgerottet wird, ist saemtliche Entwicklungshilfe fuer die
Katz.
>
>
> Daß allerdings immer noch Mexikaner in die PSA einreisen wollen,
> ist seltsam - selbst die müssten mittlerweile ‘rausgefunden haben,
> daß das ein technisch rückständiger fundamentalistischer Gottes-
> staat ohne Menschenrechte oder gar Demokratie ist …
>
90% Ack
Mittlerweile ist es leider soweit gekommen:o
>
>
> *) Paranoid States of America, früher mal USA (United –)
Gruss
k

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Re: Grenzen sind menschenverachtend - jeder hat das Recht, überall hin zu reisen - Software überwacht Grenzzaun

reisen Es wäre schön wenn alle Menschen die gleichen Bedingungen hätten,
> > aber wer will schon zugunsten anderer verzichten, vorallen wenn es
> > nicht nur aus Kleinigkeiten besteht. Sei mal ehrlich gegenüber dir
> > selbst.
>
> Ich wäre sofort für eine Abschaffung dieser absurden Nationalstaaten.
> Damit nicht alles im Chaos versinkt, wäre das zwar eine Aufgabe für
> Jahrzehnte, und sie müßte sinnvoll d. h. im besten Interesse aller
> Menschen geplant werden.
>
>
>
> cu
>
> Jan
das würde aber auch bedeuten dein reichtum mit anderen teilen. also
verglichen mit afrika und einer ganzen menge chinesen die wesentlich
ärmer
sind währe das ein großer preis für bessere menschenrechte. das
heisst: sich kein dvd -player mal so eben kaufen können nur weil die
farbe des gehäuses nicht mehr dem style deines neuen
wohnzimmerschrankes passt. da sich 150

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Re: Grenzen sind menschenverachtend - jeder hat das Recht, überall hin zu reisen - Software überwacht Grenzzaun

reisen warum ist “die Welt noch nicht bereit”???
Weil die Welt, so wie wir sie kennen (reicher Norden, armer Süden,
freier Handel nur für unsere Produkte bei Subvention unserer
Landwirtschaft etc.) gerade darauf aufbaut, dass es Freizügigkeit
nicht oder nur für besonders “zähe” Individuen geben kann, die ganz
böse sozialdarwinistisch gesehen später noch von Nutzen sein könnten.
Das einzige, was noch nicht implementiert ist, ist das Abschieben von
unproduktiven Individuen in Entwicklungsländer … soweit wird es
auch hoffentlich nie kommen, der Trend geht ja doch eher in Richtung
Nivellierung der Unterschiede zwischen erster und dritter Welt, aber
langsam, viel zu langsam.
Und solange es von den unterschiedlichen Lebensstandards
(Wirtschaftsflüchtling hört sich so mies an dabei geht es hier nicht
nur um Luxusgüter, sondern auch um eine höhere Lebenserwartung,
Bildung, etc. etc. etc.) für viel mehr Menschen attraktiv ist, in die
Industrienationen zu kommen, müssen die sich (-> Festung Europa)
abschotten. Oder es geht fast allen Branchen so wie dem Bau, wo Mr.
“Ich mach

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Re: Grenzen sind menschenverachtend - jeder hat das Recht, überall hin zu reisen - Software überwacht Grenzzaun

reisenößte Problem an der ganzen Sache ist was ganz anderes:
Niemand will die Grenzen abschaffen. Hier nicht, dort nicht,
nirgendwo. Schau mal nach Frankreich z.b., wo die Sprache z.b. per
Gesetz vor Fremdwörtern aus dem englischen geschützt wird. Es gibt
überall Nationalisten.
Die Sache ist doch die, daß keiner den anderen leiden kann. Jedes
Volk eines Landes liegt mit einem anderen Volk im Klinsch, teilweise
ist das sogar im Land selber so :) (siehe z.b. Köln und Düsseldorf).
Selbst wenn Bestrebungen laufen würden, Länder zu vereinigen, würde
das Volk da nicht mitmachen. Weil jeder stolz auf sein Land ist. Wenn
ich mir mal meine italienischen Kollegen angucke :), man, selten
soviel Nationalstolz gesehen :). Leider konnten wir Deutschen uns
sowas ca. 60 Jahre lang nicht leisten, ohne als Nazis dazustehen. Ich
kann aber verstehen, wenn mein Kollege sagt das er keine Lust hat,
das Italien und Deutschland zusammenwachsen. Die Mentalität passt
einfach nicht.
Bei all den Plänen ist das Volk die größte Hürde. Denn das Volk WILL
die
Grenze um sich seine Individualität und seine Rechte zu sichern.

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Re: Kaspersky meint, wir hätten bald eine neue Generation von Windows-Viren. - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

reisenische Merkmale eines Rootkits.
Genau daran hatte ich gedacht.
> So etwas zu schreiben dauert aber
> ein paar Monata länger. Aber ich würde eine Wette machen: Dieses Jahr
> kommt ein brauchbares, das sich per Wurm verteilt.
Ich hatte letzten Mittwoch, als der “Patch-Day” ausgerufen wurde,
auch gewettet, dass nach ‘ner Woche der erste Exploit da ist.
Grummel. Die Blödmänner waren schon am Samstag soweit, so dass sich
‘nem Kollegen jetzt ein Bier spendieren muß.
> Die einzige Chance
> für einen Virenscanner wäre dann, ein minimales OS in einer Sandbox
> laufen zu lassen, also keine OS Funktionen z.B. zum Lesen von Dateien
> zu benutzen.
Also BootCD ins Laufwerk, die CD mit den Signaturen hinterher und
jede Datei einzeln auf Veränderungen prüfen. Und dabei ziwschen
“gewollten” und “ungewollten” unterscheiden. Klasse das! Und im
laufenden Betrieb ‘online’ prüfen ist dann auch nicht mehr,
jedenfalls nicht wirklich. Vielleicht überredet das ein paar Typen,
zunindest im ‘professionellen’ Umfeld, dass es einfacher ist Systeme
rechtzeitig zu patchen, als jede Woche mit der BootCD auf
Wanderschaft zu gehen.
Gruß,
vrm

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Re: Kaspersky meint, wir hätten bald eine neue Generation von Windows-Viren. - Variante des Bagle-Wurms auf Reisen

reisen
> Der zweite Halbsatz ist da viel mit-hund/”>interessanter: wenn Malware erstmal
> in der Lage ist, das Bertiebssystem derart zu verändern, dass der
> darauf aufsetzende Scanner einfach keine Datei mehr sieht, die einen
> Virus enthalten könnte, dann hat der Scanner verloren.
Keineswegs notwendigerweise. Solche “Stealth” Viren hat’s zu Zeiten
von MS-DOS
auch schon zur Genuege gegeben. Und auch gegen die gab es Scanner,
die sie gefunden haben. Es wird halt nur um einiges komplizierter.
Grundsaetzlich gilt, dass ein Virenscanner entweder gar nicht vom
potenziell infizierten System aus arbeiten darf (seinerzeit hiess
dass: Scanner auf schreibgeschuetzter Boot-Floppy, heutzutage waere
das wohl eine CD), oder aber mindestens genau so eng mit dem System
verzahnt werden muss, wie es die Viren sind. Das ist bei den
Win32-Scannern heutzutage schon weitgehend der Fall — die bringen
eigentlich alle ihr eigenes VxD mit, das von den Faehigkeiten her
einem Rootkit nicht wesentlich nachsteht. Sprich: man durchsucht
*erst* den Speicher des laufende Systems nach Rootkits und
Stealthviren, bevor man sich der Platte widmet.

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Re: Warum den PIN überhaupt auf Reisen schicken? - PIN-Übertragung bei Automaten unsicherer…

> Der Automat kann die PIN auch ohne externe Unterstützung überprüfen
> (muss er auch um auch im Falle des Offline-Betriebes Geld auszahlen
> zu können).
Das geht heutzutage nicht mehr mit reinen Magnetkarten. Es hat
nämlich irgendwann mal jemand so eine Black-Box geklaut und konnte
damit dann alle PINs in Ruhe durchprobieren.(Wenn Du Deinen eigenen
Geldautomaten hast, dann nimmst Du die Karte halt hinten wieder
heraus, wenn sie eingezogen wurde, und steckst sie vorne für die
nächsten 3 Versuche wieder rein.)
Möglich ist eine Offline-Prüfung nur bei Chipkarten. Dort ist die PIN
gesichert im Chip gespeichert und wird nicht herausgegeben.
Stattdessen wird die eingegebene PIN im Chip überprüft und der gibt
dann sein OK oder auch nicht.
>
> Die Karte sollte in das Lesegerät eingeführt werden. In einer
> Black-Box wird dann die Karte ausgelesen und der über die Tastatur
> eingegebene PIN eingespeist. Die Black-Box gibt dann ein OK oder eben
> nicht zurück.
>
> Die PIN verlässt zu keinem zeitpunkt die Black-Box.
>
> Was ich mich ohnehin frage: lt. Angaben der Bank, ist die PIN
> niemanden außer mir die PIN bekannt. Sie wurde auf die Karte kodiert
> und nirgendwo gespeichert. Wie ist es dann möglich, dass ich bei
> Erhalt einer neuen EC-Karte (nachdem die Gültigkeit der alten
> abgelaufen ist) nach wie vor die bisherige PIN benutzen kann?
Die PIN (bzw. ein Hash davon) ist im Rechenzentrum gespeichert. Sonst
könnten sie die PIN ja nicht überprüfen. Sie ist vielleicht keinem
Mitarbeiter bekannt, dem Computer aber schon.

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