Richtig - Killerseuche Malaria wird in Afrika fals…
undreisen/florida-rundreise/”>reisenar letztes Jahr in Sambia und traf da einen Deutschen, der dort
seit einigen Jahren wohnt, und dessen schwangere Frau malariakrank war.
Die üblichen Medikamente haben neben ihrer bezweifelnswerter
Wirksamkeit erhebliche Nebenwirkungen.
Es gibt aber billige pflanzliche Medikamente vor Ort, die aber nur bei
einem Teil der Fälle eingesetzt werden können (wiederum Nebenwirkungen,
erst recht bei einer Schwangeren). Die Diagnose ‘Malaria’ kann übrigens
von jedem Landarzt mit ‘nem Mikroskop zuverlässlig gestellt werden.
(Details?)
Dass die aus den Industrieländern eingesetzten Medikamente versagen ist
nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Tausende oder mehr Touristen
in Malariaregionen reisen und sich mit angeblich wirksamen
Malariamitteln vollpumpen und so die verschiedenen Erregerstämme
schneller immun werden lassen.
Die erwähnten regionalen Wirkstoffe werden wohl nicht weitererforscht
und für Touristen erst gar nicht in Erwägung gezogen (zu billig).
Effekt: Die Leute krepieren dort. Weniger Menschen (aus Europa zB)
haben den Mut dorthin zu reisen um diese Gegenden zu erleben, zu
erfahren und zu berichten (und den Mut muss man schon fast mitbringen,
wenn in man dorthin fährt, alle Länder in der Malaria-Karte tiefrot,
Länder wohl als Administrations-Einheiten gemeint, nicht als
Malaria-Gefahren-Gebiete, aber jetzt nicht OT werden)
und: die Desinformations/Maschinierie funktioniert wiedermal. Einfache
und billige Lösungen wären mit den Ressourcen vor Ort leicht zu finden,
aber die regionalen Wirkstoffe werden nicht weiter erforscht.
/S.
Date posted: Sonntag, August 24th, 2008 10:02 | Under category: Allgemein
RSS 2.0 | Comment | Trackback